Neues von RaS

Hamburg braucht mehr kollektive Zentren!

Erklärung des Netzwerks Recht auf Stadt zur polizeilichen Belagerung des kollektiven Zentrums in der Norderstraße:

NOlympia Hamburg proudly presents: Neumanns Olympisches Figuren Ballett

Am 21. März 2015 entscheidet der Deutsche Olympische Sport-Bund (DOSB ), ob sich Hamburg oder Berlin als deutscher Kandidat um die Olympischen Sommerspiele 2024 bewerben wird. Noch ist also unklar, ob der olympische Kelch an Hamburg vorüber geht. In der ausgewählten Stadt wird es dann zu einem Bürgerentscheid kommen, bei dem die Bewohner/innen für oder gegen Olympia abstimmen können.

Aufruf und Sofortprogramm des Netzwerks Recht auf Stadt: Never Mind the Papers!

Die Würde einer Stadt zeigt sich in ihrem Umgang mit Neuankömmlingen. Sie fragt nicht: Woher kommst du? Sie sagt: Gut, dass du da bist! 

31.1.2015 Demo: Recht auf Stadt | Never mind the papers

Im Februar wird in Hamburg gewählt. Zur Wahl stellt sich ein selbstzufriedener Senat, der glaubt, alles richtig gemacht zu haben. Wir erheben unsere Stimmen und widersprechen. Wir klagen das Handeln des SPD Senats gegenüber Migrant*innen an. Wir erheben unsere Stimmen und legen unsere Finger in diese Wunde der Hamburger Politik. Zum Aufruf.... Die Demo beginnt um 13 Uhr an den Landungsbrücken

Kampagne "Solidarische Raumnahme" gestartet

Centro Sociale, Gängeviertel, Pudel VerFüGe, Tante Münze, welt*RAUM, Keimzelle, Zomia, KEBAP, Frappant, Squatting Days, Rote Flora, Borribles, Gartendeck, Villa Magdalena, Autonome Wohnprojekte - und - wir solidarisieren uns mit den institutionell geförderten soziokulturellen Zentren und deren Erklärung "Für 1,2,3 viele soziale Zentren"

Altonaer Manifest hat genug Unterschriften für "Bürgerwillen verbindlich machen"

Die Initiativen des Altonaer Manifests haben die benötigte Anzahl Unterschriften gesammelt! Am 27. Mai 2014, wurden von uns 4.237 Unterschriften im Altonaer Rathaus abgegeben. Damit haben wir einen „Puffer“ von 569 Unterschriften (ca. 15,5 %) - für all jene Unterzeichner, die entweder nicht in Altona gemeldet sind, unleserlich geschrieben oder falsch ausgefüllt haben. Das ist knapp - kann aber klappen. Spätestens in einem Monat - also am 26. Juni 2014 - soll das Ergebnis vorliegen. Mehr dazu bei www.altonaer-manifest.de

Aus den Initiativen

Hand heben auf Weisung des Senats - Bezirksversammlung Hamburg-Nord muss dem Bebauungsplan „Pergolenviertel“ zustimmen

Die Initiative „Eden für Jeden“ hatte in dem Rechtsstreit um die Zulässigkeit unseres Bürgerbegehrens einen Antrag auf eine einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht Hamburg gestellt mit dem Ziel, dass die Bezirksversammlung Hamburg-Nord nicht den Bebauungsplan Pergolenviertel beschließen darf, weil dies unser Bürgerbegehren obsolet machen würde.

Einwendungen gegen den Bebauungsplan Pergolenviertel

Einwendungen gegen den Bebauungsplan Pergolenviertel

Seit dem 1. Juli und noch bis zum 15. August 2014 liegt der Entwurf des Bebauungsplans des Bezirks Hamburg-Nord für das „Pergolenviertel“ zur öffentlichen Einsicht aus. Betroffen sind davon 330 Kleingärten in den Kleingartenvereinen „Heimat“ und „Barmbeker Schweiz“ und die anliegenden öffentlichen Grünflächen.

Gartenfest "Wir bleiben grün" am Sonntag, den 13. Juli

Wir laden dich herzlich zu unserem diesjährigen Gartenfest am SOnntag, den 13. Juli von 14.00 bis 18.00 Uhr ein. Angesichts der akuten Bedrohung der Grünflächen und Kleingärten hat unser Gartenfest dieses Jahr das Motto "Wir bleiben Grün".

Demonstration für den Erhalt des Wagenplatzes Borribles

Unsere Nachbarn vom Bauwagenplatz Borribles machen am Samstag, den 14. Juni ab 14:30 Uhr ausgehend von der Roten Flora eine Demonstration für den Erhalt ihres vom geplanten Bau des Pergolenviertels bedrohten Platzes. Wir werden auch an der Demonstration teilnehmen und rufen alle dazu auf,  sich der Demonstration anzuschließen. Hier die Ankündigung der Borribles:

Gewonnen! Volksentscheid erfolgreich!

Die Initiative Moorburgtrasse-stoppen mit seinen Aktiven und Unterstützern ist eine der 7 Gründungsorganisationen des Bündnisses "Unser Hamburg, unser Netz".

Über 3 Jahre Engagement für den Volksentscheid liegen nun hinter uns.

Pressespiegel

Abriss der Esso-Häuser (Hamburg 1)

22. June 2011

Wenn es um die Interessen ihres Stadtteils geht, ist mit St. Paulianern nicht zu spaßen. Seitdem bekannt wurde, dass die legendäre Esso-Tankstelle auf dem Kiez und die dahinter liegenden Wohnblocks vom Abriss bedroht sind, regt sich Widerstand.

"Ein starkes Stück Hamburg" (Hamburger Abendblatt)

22. June 2011

Die Initiative gegen das Ende der Esso-Häuser bekommt immer mehr Unterstützung - Prominente plädieren für den Erhalt des sozialen Umfelds

Hausbesetzerin vor Gericht: Prozess-Party in Altona (Hamburger Abendblatt)

20. June 2011

Der Prozess um die Hausbesetzung an der Juliusstraße hat begonnen. Die Initiative "Recht auf Stadt" verabredete sich zur Party vor dem Gericht.

Karte der Konflikte um das Recht auf Stadt

 

"Recht auf Stadt" (RaS) ist ein Netzwerk aus 63 Hamburger Initiativen, die sich für bezahlbaren Wohnraum, nichtkommerzielle Freiräume, die Vergesellschaftung von Immobilien, eine neue demokratische Stadtplanung und die Erhaltung von öffentlichen Grünflächen einsetzen; für das Recht auf Stadt für alle Bewohner_innen – gegen Gentrifizierung, Repression und neoliberale Stadtentwicklung. Weiter...

Nächstes Vernetzungstreffen: Siehe Termine.

For an English introduction to "Recht auf Stadt" click here.

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

Redaktion