Material zur Wohnungspolitik – Fakten und Forderungen



Die Fakten Wie in allen deutschen Ballungsräumen, aber auch in mittelgroßen Universitätsstädten ist die Wohnungssituation auch in Hamburg dramatisch. Hier sind einige Zahlen dazu: Aktuell fehlen 150.000 günstige Wohnungen in Hamburg. [Studie der Hans-Böckler-Stiftung] Von 2005 bis 2017 ist Durchschnittsmiete um 30% gestiegen. Im gleichen Zeitraum betrug die Inflationsrate knapp (…)
weiterlesen

Aufruf zur Antirassistischen Parade WE’LL COME UNITED



Samstag, 29. September 2018, 12 Uhr, Rathausmarkt, Hamburg Let‘s Get United! Wohnraum und eine solidarische Stadt für alle! Für eine Gesellschaft ohne Rassismus! Am 29. September werden tausende Menschen aus Deutschland, Europa und anderen Teilen der Welt in Hamburg bei der We‘ll Come United-Parade für Teilhabe, gleiche Rechte und Solidarität (…)
weiterlesen

Presseerklärung zu den Protesten im Rahmen des G20-Gipfels und der Androhung, die Rote Flora aufzulösen



Hamburg, 11.7.2017 – Wir, die Initiativen aus dem Netzwerk Recht auf Stadt, haben uns in der letzten Woche an zahlreichen Aktionen gegen den G20-Gipfel beteiligt und unseren vielfältigen, kreativen Protest gegen die Politik der Reichen und Mächtigen auf Hamburgs Straßen getragen. Wir haben die Türen unserer sozialen Zentren, Wohnungen, Bauwagenplätze, (…)
weiterlesen

Recht auf Stadt Hamburg eröffnet Arrivati Park auf St. Pauli #G20



[English below] Wie soll das städtische Zusammenleben der Zukunft organisiert sein? Wie können wir erreichen, dass alle Menschen, die in unserer Stadt leben, die selben Möglichkeiten und Rechte haben? Das Netzwerk Recht auf Stadt Hamburg wird diese und andere Fragen zu Flucht, Migration und Urban Citizenship in den kommenden Tagen (…)
weiterlesen

G20 – Die Harley Days der globalen Elite in Hamburg



Erklärung des Hamburger Netzwerks Recht auf Stadt Am 7. und 8. Juli ist es so weit. Die Chef*innen – der wirtschaftlich stärksten Staaten versammeln sich zum alljährlichen Gipfeltreffen. Als Versammlungsort dienen der G20 ausgerechnet die Messehallen im Zentrum Hamburgs. Dort, wo im Sommer 2015 mehr als Tausend Geflüchtete Schutz fanden, (…)
weiterlesen

Recht auf Stadt gibt sich programmatische Grundlage



Das Netzwerk Recht auf Stadt hat erstmals ein programmatische Grundlage formuliert, auf der die Initiativen im Netzwerk operieren. Entstanden ist der Text aus mehreren Workshops mit zahlreichen Aktivist*innen. Denn sechs Jahre nach Gründung des Netzwerks wurde klar, dass die Konzepte und Erfahrungen dieser Zeit konkretisiert werden müssen. Den Text findet (…)
weiterlesen

Migration findet Stadt. Gegen die Hysterie – für eine andere Planung.



Was wir am derzeitigen Notstandsurbanismus kritisieren und warum wir einen Volksentscheid gegen Großunterkünfte für Flüchtlinge für falsch halten. 1. Direkte Demokratie, in der die Hauptbetroffenen nichts zu sagen haben? Geht gar nicht. Asylbewerberinnen und -bewerber sind nicht wahlberechtigt und können bei einem Volksentscheid nicht mitmachen. Die Anwohnerinnen und Anwohner, die (…)
weiterlesen