Kategorie: Aktuelles
Presseerklärung zu Urban Citizenship Card und polizeilicher Belagerung des Arrivati Parks #G20
Hamburg, 5.7.2017 – Das Netzwerk Recht auf Stadt und das Bündnis Never Mind The Papers geben seit gestern im neuen Arrivati Park auf St. Pauli eine Stadtbewohner*innen-Karte heraus. Die nach dem Vorbild der New Yorker ID NYC gestaltete „Hamburg Urban Citizenship Card“ zeigt, wie künftig auch Menschen ohne passende Papiere oder festen Wohnsitz am städtischen…
Recht auf Stadt Hamburg eröffnet Arrivati Park auf St. Pauli #G20
[English below] Wie soll das städtische Zusammenleben der Zukunft organisiert sein? Wie können wir erreichen, dass alle Menschen, die in unserer Stadt leben, die selben Möglichkeiten und Rechte haben? Das Netzwerk Recht auf Stadt Hamburg wird diese und andere Fragen zu Flucht, Migration und Urban Citizenship in den kommenden Tagen im Arrivati Park auf St.…
G20 – Die Harley Days der globalen Elite in Hamburg
Erklärung des Hamburger Netzwerks Recht auf Stadt Am 7. und 8. Juli ist es so weit. Die Chef*innen – der wirtschaftlich stärksten Staaten versammeln sich zum alljährlichen Gipfeltreffen. Als Versammlungsort dienen der G20 ausgerechnet die Messehallen im Zentrum Hamburgs. Dort, wo im Sommer 2015 mehr als Tausend Geflüchtete Schutz fanden, sollen nun diejenigen tagen, die…
Recht auf Stadt gibt sich programmatische Grundlage
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat erstmals ein programmatische Grundlage formuliert, auf der die Initiativen im Netzwerk operieren. Entstanden ist der Text aus mehreren Workshops mit zahlreichen Aktivist*innen. Denn sechs Jahre nach Gründung des Netzwerks wurde klar, dass die Konzepte und Erfahrungen dieser Zeit konkretisiert werden müssen. Den Text findet ihr hier.
Migration findet Stadt. Gegen die Hysterie – für eine andere Planung.
Was wir am derzeitigen Notstandsurbanismus kritisieren und warum wir einen Volksentscheid gegen Großunterkünfte für Flüchtlinge für falsch halten. 1. Direkte Demokratie, in der die Hauptbetroffenen nichts zu sagen haben? Geht gar nicht. Asylbewerberinnen und -bewerber sind nicht wahlberechtigt und können bei einem Volksentscheid nicht mitmachen. Die Anwohnerinnen und Anwohner, die sich in den „Initiativen für…
