Willkommen

Das Hamburger Netzwerk Recht auf Stadt ist ein Zusammenschluss zahlreicher Initiativen, die sich aus ihrer jeweils eigenen Perspektive und oft mit lokalem Schwerpunkt um das Recht auf Stadt, die Selbstermächtigung der in der Stadt lebenden Menschen und um ein besseres Leben für alle einsetzen.
Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu aktuellen Themen und Aktionen des Netzwerkes und der Initiativen.

Ältere Beiträge und Aktivitäten des Netzwerks sind auf unserer Archiv-Seite verfügbar.


Aktuelles

Holstenareal: Stadt verzichtet erneut aufs Vorkaufsrecht

Holstenareal: Stadt verzichtet erneut aufs Vorkaufsrecht

Es ist nicht zu fassen! Wie die MOPO unter Berufung auf die Finanzbehörde berichtete, hat die Stadt auf ihr Vorkaufsrecht am Holstenareal verzichtet. Sie begeht damit wider alle Vernunft den Fehler von Olaf Scholz aus dem Jahr 2016 ein zweites Mal. Diese Entscheidung ist auch von den Begleitumständen her skandalös und ein schlechtes Omen in Bezug auf die Standfestigkeit der Politik in den anstehenden Verhandlungen um einen städtebaulichen Vertrag und den Bebaungsplan für das zukünftige Quartier. Noch am Mittwoch, dem 3. Dezember, hatte die Holstenareal-Initiative „knallt am dollsten“ zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses Altona eine Kundgebung durchgeführt, ihre Forderung nach Inanspruchnahme des Vorkaufsrechts ausführlich begründet und zur öffentlichen Fragestunde zu Beginn der Sitzung einen umfangreichen Fragenkatalog eingereicht. Bereits am 27. November …

Recht auf Stadt 2.0 – Den Neustart wagen!

Viele Jahre seit Gründung des Netzwerks im Jahr 2009 hat „Recht auf Stadt“ die Stadt …

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Aktuelle Pressemeldungen

Holstenareal: Neue Chance für einen demokratischen Planungsprozess

Holstenareal: Neue Chance für einen demokratischen Planungsprozess

Pressemitteilung des Hamburger Netzwerks Recht auf Stadt vom 20.5.2026 Das Hamburger Netzwerk Recht auf Stadt stellt sich hinter die jüngst veröffentlichten 13 Forderungen der Initiative „knallt am dollsten“ für die Neuplanung eines sozialen, inklusiven, denkmalgerechten, lebendigen und klimaverträglichen Holstenquartiers. Besonders stärken möchten wir hierbei die Forderung nach einer Bürger*innenbeteiligung, die keine Scheinpartizipation ist: weder von vornherein noch im Nachgang. Die Stadt hat es erneut versäumt, beim Holstenareal das Vorkaufsrecht als Grundlage für dringend benötigte, dauerhaft bezahlbare Wohnungen wahrzunehmen. Wie schon bei der Brache auf dem Gelände der ehemaligen Esso-Häuser am Spielbudenplatz sind auch hier wieder Quantum Immobilien AG und SAGA mit am Start, um auch die langjährige Baulücke und Spekulationsblase in Altona zu schließen. Schauen wir auf das Esso-Areal, geben …

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