Mietenwahnsinn stoppen!

Hamburger Erklärung zur Wohnungspolitik. Wir fordern: Recht auf Wohnraum – gesetzliche Mietobergrenze von 4 Euro/qm – sofortigen Stopp der Anhebung von Mietpreisen – Ende der Zwangsumzüge von Hartz-IV-Empfänger_innen – Wohnraum zu gesellschaftlichem Eigentum – Entkriminalisierung von Hausbesetzungen – Recht auf Wohnen für Flüchtlinge. Mehr auf mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net

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Recht auf Wohnraum sollte

Recht auf Wohnraum sollte dann auch "Verantwortung zum selbstaendigen Unterhaltserwerb" mit sich bringen. Leider ist es doch heute so, dass unter Umstaenden ein Hartz4 Empfaenger besser lebt als jemand der sich 8 Stunden jeden Tag abrackert und doch nicht genug hat um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Da stimmt was nicht mehr!!

 

 

 

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parade-plakat     Der Aufruf zur Parade
     für das Recht auf Stadt auf
     am 18. Dez. 2009 wurde von
     mehr als 120 Gruppen in Hamburg
     unterstützt. Rund 4000 Menschen
     nahmen teil.       
                  
                           

 

workshop-plakat     Der zweitägige Workshop
     im Centro Sociale am
     20. und 21. Juni 2009 wurde
     die Initialzündung für die
     Gründung des Netzwerks
     "Recht auf Stadt".
                     
                          

 

demo-plakat    Das erste Zeichen, das sich
    in Hamburg etwas Neues anbahnt:
    Am 13. Juni 2009 gingen 1500 
    Menschenauf die Straße,
    um zu zeigen:
    "Die Stadt gehört allen."
                   
                      

 

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
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