Herzlos: Städte vertreiben Obdachlose
Herzlos: Städte vertreiben Obdachlose
Panorama 3 – 26.02.2013 im NDR
In Hamburg werden Obdachlose regelrecht verjagt, besonders vor dem Hauptbahnhof. Der öffentliche Raum wird für Arme und Obdachlose immer mehr zur verbotenen Zone.
*Wir brauchen Eure/Ihre Unterstützung*
Die Esso-Tankstelle an der Reeperbahn. Dahinter eines der Esso-Häuser.
Foto: Patrick Sun
Sehr geehrte Damen und Herren,
*Von Empire St. Pauli … zu den ESSO-Häusern*
Wilhelmsburger Schulen planen Protest zur IBA-Eröffnung
Hauptbahnhof: Sitzen, trinken, betteln ist erlaubt
Liebe Freunde_innen und an den Aktionen am Bahnhof Interessierte, falls ihr euch gefragt haben solltet, ob wir nicht mit unseren verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das Vorgehen des Senats übertrieben hätten, hier ein Artikel der Online-Zeitschrift „Mittendrin“, der einen Link enthält zu einer Verfassungsrechtlichen Stellungnahme eines renomierten Hamburger Juristen ….
Netzwerktreffen Solidarisches Gemüse
Das zweite Treffen des Netzwerks “Solidarisches Gemüse” der Stadtgärten Hamburgs hat am Sonntag stattgefunden. Gartenaktivisten verschiedener Stadtteile wie Wilhelmsburg, Altona, Billstedt, St. Pauli und Vierlande haben bei Suppe, Brot und Nüssen ihre Wünsche, Forderungen sowie Positionen ausgetauscht und Veranstaltungen verabredet.
7.3.2013: Vattenfalls Hinterhof Wilhelmsburg
Heppner Hoener Schmidhalter
Installation, Malerei, Collage
Vernissage, Freitag, 15. März | 19:00 drin Heimatabend um 21h im Kachelraum mit Musik, Filmen und Kulinarischem Der erste Teil der Ausstellungsreihe vis-à-vis Von der Heimat im Unterwegssein kuratiert von Julia Ring mit Künstlern aus der Schweiz und Deutschland:
Heppner Hoener Schmidhalter
Installation, Malerei, Collage
Vernissage, Freitag, 15. März | 19:00 drin Heimatabend um 21h im Kachelraum mit Musik, Filmen und Kulinarischem Der erste Teil der Ausstellungsreihe vis-à-vis Von der Heimat im Unterwegssein kuratiert von Julia Ring mit Künstlern aus der Schweiz und Deutschland:
Vermessene Zählung | Ausstellung
Vernissage Freitag, 1. März | 19:00
Geöffnet Sonntag. 3. März und Sonntag 10. März | 14:00–19:00
Die Berliner Künstlerin Anja Sonnenburg zeigt grafische Zeichensysteme zwischen Kartografie und Diagrammatik
Vermessene Zählung | Ausstellung
Vernissage Freitag, 1. März | 19:00
Geöffnet Sonntag. 3. März und Sonntag 10. März | 14:00–19:00
Die Berliner Künstlerin Anja Sonnenburg zeigt grafische Zeichensysteme zwischen Kartografie und Diagrammatik
MÄRZ Programm
PROGRAMM IM MÄRZ
Freitag 1.3. | 19:00 | AUSSTELLUNG
Eröffnung Vermessene Zählung geöffnet So 3.3. 14–19:00
—–
Sonntag 10.3. | 14–19:00 | AUSSTELLUNG
Vermessene Zählung: Grafische Zeichensysteme zwischen Karto-
grafie und Diagrammatik der Berliner Künstlerin Anja Sonnenburg
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MÄRZ Programm
PROGRAMM IM MÄRZ
Freitag 1.3. | 19:00 | AUSSTELLUNG
Eröffnung Vermessene Zählung geöffnet So 3.3. 14–19:00
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Sonntag 10.3. | 14–19:00 | AUSSTELLUNG
Vermessene Zählung: Grafische Zeichensysteme zwischen Karto-
grafie und Diagrammatik der Berliner Künstlerin Anja Sonnenburg
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Initiative Sauberes Hamburg ISHH
Wir von „Mahnwache(n) gegen Bahnwache“ sind davon überzeugt, dass alle Internet-Auftritte dieser unten näher beschriebenen obskuren Initiative ISHH Fakes sind – also auch die Stopp-Seite auf Facebook. Schade daher, dass schon zu viele ahnungslose „Gutmenschen“ dort „geliked“ haben.
Wimpel in Wilhelmsburg
Weiteres Neues aus Absurdistan. Sechster Bericht.
Weiteres Neues aus Absurdistan. Sechster Bericht.
Am 14.02.2013 traf sich wieder eine Gruppe von Menschen an dem bekannten Ort am Hauptbahnhof, um den Skandal der Vertreibung unliebsamer Personen und die Sicherheitslage am Bahnhof und dessen Sicherheitsarchitektur überhaupt zu diskutieren.
Weiteres Neues aus Absurdistan. Fünfter Bericht.
Am 07.02.2013 traf sich wieder eine Gruppe von Menschen an dem bekannten Ort am Hauptbahnhof, um den Skandal der Vertreibung unliebsamer Personen und überhaupt die Sicherheitslage am Bahnhof und die Sicherheitsarchitektur des Bahnhofs zu diskutieren.
Weiteres Neues aus Absurdistan. Fünfter Bericht.
Am 07.02.2013 traf sich wieder eine Gruppe von Menschen an dem bekannten Ort am Hauptbahnhof, um den Skandal der Vertreibung unliebsamer Personen und überhaupt die Sicherheitslage am Bahnhof und die Sicherheitsarchitektur des Bahnhofs zu diskutieren.
neue AKU-Seite: Die verfehlte “Bildungsoffensive”
Konzert: ANTHONY’S ATTIC
Sa, 16.02. um 21.30 Uhr
Anthony’s Attic / Psychedelic Indie Art Pop‘n‘Punk
Anthony‘s Attic lenken ihre Hörer kreuz und quer durch eine Welt aus politischen Krokodilen, redundanten Wirtschaftsbossen, unkorrekten Hasen und frechen Mangos. Illustriert werden die Indiepopsongs mit bunten, eigensinnigen Videoclips und Bühnenüberraschungen.
Konzert: ANTHONY’S ATTIC
Sa, 16.02. um 21.30 Uhr
Anthony’s Attic / Psychedelic Indie Art Pop‘n‘Punk
Anthony‘s Attic lenken ihre Hörer kreuz und quer durch eine Welt aus politischen Krokodilen, redundanten Wirtschaftsbossen, unkorrekten Hasen und frechen Mangos. Illustriert werden die Indiepopsongs mit bunten, eigensinnigen Videoclips und Bühnenüberraschungen.
Offener Brief zur Nichtbeteiligung des Gartenprojektes “Keimzelle” an einer Ausstellung im Wälderhaus in der „Neuen Mitte“
(NO) PUBLIC SPACE
Videos, Fotoarbeiten, Dokumentation von Aktionen und Interventionen Experimentelles Screening mit Künstlervideos, die sich in unterschiedlichster Weise mit öffentlichem Raum (z. T. im urbanen Kontext) auseinandersetzen, in diesem stattfinden oder sich darauf beziehen.
Video-Screening, Photography, Installation mit/with
(NO) PUBLIC SPACE
Videos, Fotoarbeiten, Dokumentation von Aktionen und Interventionen Experimentelles Screening mit Künstlervideos, die sich in unterschiedlichster Weise mit öffentlichem Raum (z. T. im urbanen Kontext) auseinandersetzen, in diesem stattfinden oder sich darauf beziehen.
Video-Screening, Photography, Installation mit/with
Ein offener Brief
… da ist es also so eisig, dass selbst die Frostsaat nicht in die Erde will (Kohlrabi und Möhren, Pastinaken und Porree, Zwiebeln und Petersilie, Schwarzwurzeln und Kopfsalat, Wirsingkohl und Frühlingszwiebeln sollen ja möglich sein) … und so beschäftigen wir uns alternativ mit den stadtpolitischen Kontexten des Gärtners.
