Stellingen

Offener Brief an die "Planungsgruppe Deckel A7" in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt zur Autobahnverbreiterung im Bereich Eimsbüttel

Offener Brief

An die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Planungsgruppe Deckel A7

Am Hasenberge 44
22335 Hamburg

An die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Stadthausbrücke 8
22355 Hamburg

Informationsveranstaltung zur Planfeststellung des Stellinger Autobahndeckels mit Diskussion

Ort Haus für Jugend, Kultur und Stadtteil StellingenSportplatzring 71 Hamburg, 22527 Termin:  16.11.2010 - 17:30 - 21:00

Die Bezirksversammlung des Bezirksamt Eimsbüttel lädt zur zur 43. Sitzung des Stadtplanungsausschuss am Dienstag, dem 16.11.2010, im Haus für Jugend, Kultur und Stadtteil Stellingen, Sportplatzring 71, 2527 Hamburg ein. Die Sitzung beginnt um 17:30 Uhr.

Unter Tagesordnungspunkt 4 bedindet sich die Position "Lärmschutz an der A 7 in Zusammenhang mit dem 6- bzw. 8-streifigen Ausbau" auf dem Programm des öffentlichen Teils.

Ausschreibung für Autobahndeckel BAB 7

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Amt für Landes- und Landschaftsplanung hat den freiraumplanerischen Wettbewerb „Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen und Schnelsen“ ausgeschrieben.

Ausschreibung: Freiraumplanerischer Wettbewerb „Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen und Schnelsen“

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Amt für Landes- und Landschaftsplanung hat den freiraumplanerischer Wettbewerb „Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen und Schnelsen“ ausgeschrieben.

Die Planungs- und Bauphasen der beiden nördlichen Abschnitte stellen für das sehr viel längere Bahrenfelder Tunnelbauwerk einen wichtigen Praxistest dar. Gegen einzelne Punkte in Zusammenhang mit den Stellinger Bauvorhaben scheint sich zur Zeit eine Klagewelle betroffener Anwohner aufzutürmen. Besonders hinsichtlich der Kostenentwicklung werden die beiden nördlichen Abschnitte eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung für den Bahrenfelder Deckel spielen.

Noch ist für den Bahrenfelder Deckel nicht entschieden, ob die von der DEGES vorgeschlagene Lärmschutzlösung oder der von der BSU favorisierte "KLOH-Deckel" realisiert werden soll. Im Fall der zweiten Variante würde Altona 35 Hektar öffentlicher Grünflächen verlieren, die für die Finanzierung dieser Stadtreparatur-Maßnahme fehlen.

 
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