Stadtentwicklung
Informationsveranstaltung statt vorgeschriebener Bürgerbeteiligung
Bei der Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Gestaltung des Goetheplatzes ging es hoch her. Der Kollegiensaal im Altonaer Rathaus war voll mit Menschen, die fast alle gekommen waren, um gegen die geplante Bebauung des Goetheplatzes zu protestieren. Sie, die Anwohner, wurden nicht in die Planung einbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Der Verstärker ist da

Gestern ist der "Verstärker" erschienen. In der neuen Zeitung kommen Initiativen aus dem Netzwerk "RechtaufStadt" zu Wort.
Die Stadt als Beute
In einer 173-seitigen Broschüre mit dem Titel Hamburg 2030 – Ein Projekt der Handelskammer Hamburg hat die Hamburger Wirtschaftslobby am 31. Januar 2011 ihr "Wunsch-Zukunftsbild" für die Hamburger Politik der nächsten zwanzig Jahre vorgelegt. Darin formuliert die Handelskammer, deren finanzielle Macht auf der Zwangsmitgliedschaft von 160.000 Hamburger Unternehmen beruht, ihren Macht- und Eigentumsanspruch auf Politik, Gesellschaft und öffentliche Güter in der Hansestadt.Politische Partizipation der Bürger ist nicht erwünscht.
Urbanes Ackern - die Rückkehr von Gemüseanbau und Selbstversorgung in den Städten
Ein Freund aus Berlin hat mir folgenden Artikel zur Bedeutung urbaner Gärten bzw. Landwirtschaft in der Stadt geschickt.
Mit freundlicher Empfehlung der Autorin Frau Meyer-Renschhausen veröffentliche ich den Artikel hier im Original. Frau Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen ist freischaffende Journalistin, Forscherin, Gartenaktivistin und Privatdozentin am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin. Sie hat zuletzt in Oldenburg drei interkulturelle Gärten ins Leben gerufen.
Lunapark, Altona-Nord: Moorburgtrasse-stoppen
Besucht uns im Lunapark in Altona- Nord!
Es gibt Suppe, Kuchen, Glühwein, Musik und jede Menge Informationen auf dem Spielplatz!

