Parade
10.4.2010: Soliparade für ein Recht auf kreative Freiräume
Beginn: 19 h frappant/ Altona
Ende: 21h Viktoria-Kaserne/ Altona
Danach lädt der freizeitclub zur Soliparty für das Gängeviertel im Universum Altona/ Leverkusenstrasse (S-Bahn Diebsteich).
Live: Panda-Team-Music und GoGo-Ideal
DJ: CARINA POSSE (LE) und RotzgöreJim (B) und Dodo Duis (HH) all:electronics
Internationale Gartenschau (igs) außer Rand-und-Band: Stoppt den Kahlschlag der igs in der Wilhelmsburger-Mitte!
AKU lädt ein: Sonntag, den 14.02.10, um 14:00 Uhr
Internationale Gartenschau (igs) außer Rand-und-Band:
Internationale Gartenschau (igs) außer Rand-und-Band: Stoppt den Kahlschlag der igs in der Wilhelmsburger-Mitte!
AKU lädt ein: Sonntag, den 14.02.10, um 14:00 Uhr
Internationale Gartenschau (igs) außer Rand-und-Band:
Video von der RAS-Parade vom 18.12.2009 auf YouTube online
Feuerloescher TV hat die RAS Parade vom 18.12.2009 mit Impressionen, OTönen und Ausschnitte aus Redebeiträgen auf YouTube online gestellt.
Der Sound zur Parade: Recht auf Stadt Jingle
Wer ihn auf der Parade vor 4 Tagen verpasst hat, kann ihn hier noch mal hören: den wunderbaren Jingle zur Parade
"Protest bei klirrender Kälte" (Hamburger Abendblatt)
Kurzer Bericht des Abendblatts zur "Recht auf Stadt"-Parade vom Vortag, natürlich nicht ohne ironischen Seitenhieb.
Recht auf Stadt - Die Parade
Gegen ein Unternehmen Hamburg!
Für eine grundsätzlich andere - soziale und gerechte - Stadt
Freitag, 18.12.09, Moorweide (gegenüber Dammtor)
Auftakt: 16:30 Uhr
Start der Parade: 17:00 Uhr
Den gesamten Aufruf gibt es unter: www.rechtaufstadt.net
Recht auf Stadt: Die Parade - Demonstration des Initiativen-Netzwerks am 18.10.
Die Parade.
18.12.2009
Gegen ein Unternehmen Hamburg!
Für eine grundsätzlich andere – soziale und gerechte – Stadt
Wir sind wütend – und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Wir beobachten, wie Gebäude leer stehen, während Parks und Grünflächen für neue Bürokomplexe zubetoniert werden. Wir kennen die Tücken des Wohnungsmarktes und erfahren, dass es immer weniger Sozialwohnungen in Hamburg gibt. Wir sehen, dass teure Prestigeobjekte am Hafenrand wachsen und luxuriöse Eigentumswohnungen in den als besonders attraktiv geltenden Vierteln gebaut werden. Wir sind Zeugen steigender Mieten und verfolgen, wie lang ansässige Familien und Gewerbe verdrängt, Kettengastronomien aufgezogen, Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt und öffentliche und kulturelle Räume beschnitten werden. Schon jetzt müssen viele Menschen ihren Stadtteil verlassen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.

