Mietenwahnsinn stoppen

500 Menschen bei Aktionstag gegen Mietenwahnsinn

Die Kampagne "Schlaflos in Hamburg" ist gestartet. Im Grindelviertel, auf St. Pauli und in Altona protestierten am Sonnabend, den 27. Oktober mehrere hundert Menschen mit verschiedenen Aktionen gegen steigende Mieten, Wohnungsnot und Verdrängung sowie die Wohnungspolitik des SPD-Senats.

27.10.2012 Aktionstag: Suchst du noch oder wohnst du schon?

Wir wollen unseren Protest auf die Straße tragen – kreativ, bunt und vielfältig! In Form von einem spannenden Stadtspaziergang sollen die brisantesten Spielfelder der hamburgischen Stadtentwicklungspolitik erkundet und Alternativnutzungen praktisch erarbeitet werden. Wir wollen uns ein Recht auf Stadt nehmen und Wohnraum selber machen! Kommt vorbei, zeigt Präsenz, packt mit an! Los geht es vom Campus der Uni Hamburg um 14:00 (vorm Audimax). Mehr hier...

Stadtplanung von unten statt Abriss und Verdrängung!

Die Bündnisse Mietenwahnsinn stoppen und SOS St. Pauli werden sich am 1. Mai mit einem bunten Block an der Euromayday-Parade beteiligen und dabei u.a. den geplanten Abriss der Esso-Häuser thematisieren. Hier der Aufruf:

Abriss der Bayerischen Hausbau in letzter Minute verhindert!

Am Montag dem 5. März 2012 haben Hamburger AktivistInnen aus der Initiative ESSO-Häuser und dem Bündnis ‚Mietenwahnsinn stoppen’ das Praktische mit dem Notwendigen verbunden und vor dem Gastspiel des FC St.

Mietenwahnsinn stoppen - bei der SAGA/GWG!

Nach dem schon vor zwei Jahren die Mieten sofort nach Veröffentlichung des Mietenspiegels stark erhöht wurden, folgt entgegen gegenteiligen Aussagen des SAGA-GWG Pressesprechers "dass es eine Mieterhöhung nicht auf Knopfdruck geben würde" dieser Schritt nun leicht verspätet.

Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften

Demonstration

am Samstag 29.10.2011, 13 Uhr Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)
Hier gibt es mehr Informationen

29. October 2011 - 13:00 - 17:00

mietenwahnsinn-stoppen-treffen

am 31.8. um 19.30 im centro sociale

31. August 2011 - 19:30 - 21:30
 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

Redaktion