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Einige Gedanken zu Dockville – jenseits der allgemeinen Begeisterung
Einige Gedanken zu Dockville – jenseits der allgemeinen Begeisterung
Der 1. Teil weist auf Umwelt- und Naturschutzaspekte hin.
Der 2. Teil behandelt den (Positiv)Lärm.
Der 3. Teil widmet sich der Kinderarbeit.
Unter Nummer 4 dann noch ein Hinweis auf Parallelen zur Loveparade
1.
Umwelt und Natur dürfen Aufwertung nicht stören
Die neue Laut-Kultur der Rücksichtslosigkeit oder: Hat die IBA doch ein Konzept? – Ein Deutungsversuch
Ein Artikel vom ersten Zwischenpräsentationsjahr 2007, zeitlos auch 2010 noch gültig (wo das nicht der Fall war, ist er aktualisiert)
Eine Stimme aus dem Stadtteil zum aktuellen Dockville-Event
Der erste Teil des Textes entspricht in Teilen einem Artikel der Antilärminitiative „Max. 60dB“, der dem Wilhelmsburger Insel-Rundblick zum Abdruck angeboten wurde, was dort allerdings abgelehnt wurde.
(Wer die Aufregung über den Lärm für übertrieben hält, möge wenigstens die beiden folgenden Teile probieren.)
Der 2. Teil weist auf Umwelt- und Naturschutzaspekte hin.
