Klimaschutz

Baumbestand zu Pellets: Fällgenehmigung für die "Grünen"

Hamburg bezeichnet sich selbst als Klimaschutz-Hauptstadt, genehmigt aber Kohlekraftwerke und evoziert Bürgerwillen, wenn es um Naturschutz geht. Politische Handlungsmaximen orientieren sich ausschließlich an kurzfristigen kommerziellen Gesichtspunkten.

Die Handlungsfolgen schwarz-"grüner" Politik konnten bei der Demonstration gegen Senatswillkür heute am Restbestand des ehemaligen Buchenhofwaldes besichtigt werden. Wo sich bis vor wenigen Wochen noch ein alter, zweihundertjähriger Baumbestand befand, ist heute nur noch eine große abgeholzte Fläche.

Eine Gartenstadt für Hamburg - Konzeptstudie zur Überbauung des A7-Autobahndeckels

Das Anfang des Jahres in der Hamburger Morgenpost angekündigte Konzept für eine Bebauung des A7-Deckels liegt nun vor. Der Hamburger Architekt Sven Erik Dethlefs hat ein innovatives Konzept aufgestellt, mit dem Hamburg nicht nur seine Grünflächen erhalten könnte, sondern eine autofreie kleine Gartenstadt bekäme und den angepeilten Klimaschutzzielen ein Stück näher kommen könnte.

Das Konzept stellt gleichzeitig einen offenen Brief an den Hamburger Senat dar. Wir dürfen zu Recht auf die Reaktionen gespannt sein, die dieser Ansatz auslösen wird:

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

Aktive Themen

Redaktion