Grünflächen

Die Stadt als Beute

In einer 173-seitigen Broschüre mit dem Titel Hamburg 2030 – Ein Projekt der Handelskammer Hamburg hat die Hamburger Wirtschaftslobby am 31. Januar 2011 ihr "Wunsch-Zukunftsbild" für die Hamburger Politik der nächsten zwanzig Jahre vorgelegt. Darin formuliert die Handelskammer, deren finanzielle Macht auf der Zwangsmitgliedschaft von 160.000 Hamburger Unternehmen beruht, ihren Macht- und Eigentumsanspruch auf Politik, Gesellschaft und öffentliche Güter in der Hansestadt.Politische Partizipation der Bürger ist nicht erwünscht.

Umfrage zu öffentlichen Grünflächen von der Stadt Hamburg

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) lädt unter dem Titel “Bürgerbefragung zu Hamburgs Grün 2010″ zu einer Online-Umfrage ein. Laut hh-heute.de ist eine Teilnahme bis zum 23. Juni möglich:

Der Fragebogen zu Grünanlagen, Parks, Sport- und Kinderspielplätzen, Spazierwegen und Friedhöfen umfasst 20 Fragen. Zum Ausfüllen braucht man nach Schätzung der BSU ungefähr fünf Minuten. Die Umweltbehörde: “Sie können uns durch Ihre Einschätzungen und Anregungen helfen, die Qualität und Gestaltung von öffentlichem Grün zu verbessern.”

Umfrage zu öffentlichen Grünflächen von der Stadt Hamburg

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) lädt unter dem Titel “Bürgerbefragung zu Hamburgs Grün 2010″ zu einer Online-Umfrage ein. Laut hh-heute.de ist eine Teilnahme bis zum 23. Juni möglich:

Der Fragebogen zu Grünanlagen, Parks, Sport- und Kinderspielplätzen, Spazierwegen und Friedhöfen umfasst 20 Fragen. Zum Ausfüllen braucht man nach Schätzung der BSU ungefähr fünf Minuten. Die Umweltbehörde: “Sie können uns durch Ihre Einschätzungen und Anregungen helfen, die Qualität und Gestaltung von öffentlichem Grün zu verbessern.”

Demo "Rettet den Buchenhofwald"

 

 
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