Gentrifizierung

Get the hell out of Kukutza!

Am 21. September 2011 wurde das Stadtteilkulturzentrum Kukutza III in Bilbao/Bilbo geräumt, zwei Tage später begann der Abriss des Gebäudes. Die spanische Polizei setzte dabei massive Gewalt ein. Initiativen aus dem Netzwerk Recht auf Stadt erklären sich deshalb mit Kukutza solidarisch: "Für ein Kukutza IV in Bilbo, für viele besetzte und selbstbestimmte Zentren überall, für unser Recht auf Stadt!"

Öffentliche Anhörung Umgestaltung Straße Sternschanze

Umgestaltung der Straße Sternschanze (3. Bauabschnitt)

Der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona führt am

Montag, dem 17.10.2011,
ab 19.30 Uhr im Sporthaus des SC Sternschanze,
Sternschanze 9, 20357 Hamburg

Architektur …

… ist im Idealfall immer direkte Auseinandersetzung mit den Menschen.(Richard Meier)

Abriss der ESSO-Häuser: weder notwendig, noch entschieden!

Bezirksamtsleiter Markus Schreiber verkündete am Samstag den Abriss der ESSO-Häuser. Damit begibt sich die SPD zu 100% auf die Linie der Investoren „Bayerische Hausbau“. Die Initiative ESSO-Häuser ist verwundert und empört über dieses Vorgehen. Sie fordert einen Runden Tisch noch vor der Sommerpause!

Abriss der Esso-Häuser (Hamburg 1)

Wenn es um die Interessen ihres Stadtteils geht, ist mit St. Paulianern nicht zu spaßen. Seitdem bekannt wurde, dass die legendäre Esso-Tankstelle auf dem Kiez und die dahinter liegenden Wohnblocks vom Abriss bedroht sind, regt sich Widerstand.

Städte in Bewegung (taz)

KOMMENTAR VON ANDREJ HOLM Das Zauberwort Stadt hat in den letzten Jahren von Kiel bis Freiburg und von Berlin bis Wuppertal einen erstaunlichen Mobilisierungsschub bewirkt und zu lokalen Bündnissen geführt, die es seit der längst eingeschlafenen Sozialforumbewegung nicht mehr gegeben hat.

Mietenwahnsinn stoppen

Hamburger Erklärung zur Wohnungspolitik +++ Unsere Forderungen +++

* Wir fordern ein Recht auf Wohnraum, das für jede Person unabhängig von Alter, Nationalität, Aussehen, Geschlecht oder der Größe des Geldbeutels bestehen muss.

Neue Gesichtspunkte der Gentrifizierungsanalyse

In der Zeitschrift Analyse & Kritik ist heute ein Artikel erschienen, der die Gentrifizierung in einem neuen Zusammenhang beleuchtet.
Der Autor bringt den Wandel der Stadt mit dem Wanndel der Arbeit in Verbindung.

"Es geht um ein urbanes Rauschen" (Jungle World)

"Sind Künstler Agenten der Gentrifizierung? Ein Gespräch mit dem Soziologen Klaus Ronneberger über die Theorie der creative class und die Proteste im Hamburger Gängeviertel." Ronneberger betrachtet die Rolle der Kulturarbeiter erfreulicherweise differenzierter, als man es bisher aus vielen polemischen Artikeln zu dieser Frage kennt.

Wir bleiben dran!

Erfolgreiche Proteste: Das Netzwerk „Recht auf Stadt“ feiert einjähriges Bestehen und ruft zur Demonstration „Leerstand zu bezahlbarem Wohnraum“ am 23. Oktober auf! Denn bei allen Erfolgen ist es unübersehbar, dass der Senat nicht von der neoliberalen Stadtentwicklung abrückt. Das Netzwerk kündigt deshalb an: „Wir bleiben dran!“

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

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