Buchenhof-Wald
Buchenhofwald: Aufschiebende Eingabe der Bürgerinitiative wurde von Verwaltung unterschlagen
Laut der SPD-Abgeordneten Anne Krischok wurde die aufschiebende Eingabe der Buchenhofwald-Initiative von der Verwaltung unterschlagen. In ihrer Pressemitteilung vom 12.03. fragt die Politikerin, inwiefern hier absichtsvolles Handeln des Hamburger Senats vorlag.
Der chronologische Ablauf der Rechtsbeugung beim Buchenhofwald kann hier nachgelesen werden.
Baumbestand zu Pellets: Fällgenehmigung für die "Grünen"
Hamburg bezeichnet sich selbst als Klimaschutz-Hauptstadt, genehmigt aber Kohlekraftwerke und evoziert Bürgerwillen, wenn es um Naturschutz geht. Politische Handlungsmaximen orientieren sich ausschließlich an kurzfristigen kommerziellen Gesichtspunkten.
Die Handlungsfolgen schwarz-"grüner" Politik konnten bei der Demonstration gegen Senatswillkür heute am Restbestand des ehemaligen Buchenhofwaldes besichtigt werden. Wo sich bis vor wenigen Wochen noch ein alter, zweihundertjähriger Baumbestand befand, ist heute nur noch eine große abgeholzte Fläche.
Ästhetik der Rechtsbeugung: Verwaltungshandeln beim Buchenhof-Wald
Unsere Freude von der Buchenhofwald-Inititiave haben uns den vollständigen Handlungsablauf der Rechtsbeugung, Enteignung und Baumfällung des ehemaligen Buchenhof-Waldes zukommen lassen. Obwohl auf niederträchtigste Weise Tatsachen geschaffen wurden, werden Anwohner und Initiative weiterhin darum kämpfen, die Bebauung des restlichen Waldes zu verhindern.
Die beiden Bilder sind der Webseite der Initiative entnommen und zeigen eindrucksvoll den Zustand vor und nach der Baumfällung. In einer "wachsenden Stadt" gibt es keinen Platz mehr für Natur und geschützte Tierarten.
Hier der Bericht der Initiatoren der Buchenhofwald-Initiative:
Bankrotterklärung "Grüner" Prostitiker: wegen Gefahr im Verzug wurden 30 Buchen im Buchenhofwald gefällt
Unter Protesten der Bevölkerung an der Osdorfer Landstr. wurden gestern 30 Buchen im Buchenhofwald gefällt. Die Polizei war mit drei Mannschaftswagen, bzw. sechs Streifenwagen vor Ort.
Da gegen den Fällantrag geklagt werden könne – und es in der Folge dazu kommen kann, dass sich ein Gericht inhaltlich mit dem Vorgehen des Bezirksamtes Altona auseinander setzen könnte – wurde der sofortige Vollzug angeordnet: Fällantrag zum Schluss. So wurden gestern Fakten für den Fall geschaffen, dass ein Gericht zu der Entscheidung kommt, das Verfahren wäre nicht rechtmäßig gelaufen. 30 Buchen sind nun unwiderbringlich gefällt worden.
GAL Altona: Antrag zur Kreismitgliederversammlung am 09.02.2010 zum Buchenhofwald
Auf der in Kürze am 09.02.2010 stattfindenden Kreismitgliederversammlung der GAL Altona wird folgender Antrag gestellt werden:
Twitter: Bürgerentscheid zum Erhalt des gesamten Buchenhofwald mit 85% Zustimmung gewonnen
Eben auf Twitter entdeckt: Bürgerentscheid zum Erhalt des gesamten Buchenhofwalds mit 85% Zustimmung gewonnen.
Die Täuschungsmanöver von CDU und GAL haben offenbar nicht gewirkt: die Bürger haben sich von den Tricksereien nicht beirren lassen und mit überwältigender Mehrheit für den Erhalt des GESAMTEN Waldstückes gestimmt.
Eben auf Twitter entdeckt: Bürgerentscheid zum Erhalt des gesamten Buchenhofwalds mit 85% Zustimmung gewonnen.
Die Täuschungsmanöver von CDU und GAL haben offenbar nicht gewirkt: die Bürger haben sich von den Tricksereien nicht beirren lassen und mit überwältigender Mehrheit für den Erhalt des GESAMTEN Waldstückes gestimmt.
Eben auf Twitter entdeckt: Bürgerentscheid zum Erhalt des gesamten Buchenhofwalds mit 85% Zustimmung gewonnen.
Die Täuschungsmanöver von CDU und GAL haben offenbar nicht gewirkt: die Bürger haben sich von den Tricksereien nicht beirren lassen und mit überwältigender Mehrheit für den Erhalt des GESAMTEN Waldstückes gestimmt.
Buchenhofwald: Aufruf zur Zustimmung zum Bürgerentscheid - Tricksereien des Bezirksamtes verhindern
Am 5. November findet der Bürgerentscheid "Rettet den Buchenhofwald" in Altona statt. Ab dieser Woche werden die Abstimmungs-Unterlagen versandt. Die Mehrheit aus CDU und GAL versucht durch Trickserei beim Bürgerentscheid eine Abstimmungsniederlage abzuwenden.
