Beiträge zu "Autobahndeckel"

Ausschreibung: Freiraumplanerischer Wettbewerb „Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen und Schnelsen“

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Amt für Landes- und Landschaftsplanung hat den freiraumplanerischer Wettbewerb „Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen und Schnelsen“ ausgeschrieben.

Die Planungs- und Bauphasen der beiden nördlichen Abschnitte stellen für das sehr viel längere Bahrenfelder Tunnelbauwerk einen wichtigen Praxistest dar. Gegen einzelne Punkte in Zusammenhang mit den Stellinger Bauvorhaben scheint sich zur Zeit eine Klagewelle betroffener Anwohner aufzutürmen. Besonders hinsichtlich der Kostenentwicklung werden die beiden nördlichen Abschnitte eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung für den Bahrenfelder Deckel spielen.

Noch ist für den Bahrenfelder Deckel nicht entschieden, ob die von der DEGES vorgeschlagene Lärmschutzlösung oder der von der BSU favorisierte "KLOH-Deckel" realisiert werden soll. Im Fall der zweiten Variante würde Altona 35 Hektar öffentlicher Grünflächen verlieren, die für die Finanzierung dieser Stadtreparatur-Maßnahme fehlen.

Stellungnahme des Bundesministeriums für Verkehr aus Berlin zum "Deckelbauwerk A 7" in Hamburg

Ein Mitglied der Initiative "Apfelbaum braucht Wurzelraum" hat per E-Mail beim Bundesministerium für Verkehr in Berlin zum Stand der Planungen bezüglich des A7-Autobahndeckels nachgefragt. Nach dieser Stellungnahme sind noch nicht alle Genehmigungsfragen zur Decknutzung geklärt, wie bei der Infoveranstaltung vom 12.01.2010 in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) behauptet wurde. Frage und Antwort gebe ich unverändert wieder. Zum Schutz der Privatshäre lasse ich Namen aus.

Informationsveranstaltung von Staatsrat Dr. Winters zum Autobahndeckel A7 in der BSU vom 12.01.2010

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) hat am 12.01.2010 alle mit dem Autobahndeckel in Zusammenhang stehenden Initiativen zu einem Austausch in die Stadthausbrücke eingeladen.

Senatorin Anja Hajduk rechtfertigt A7-Autobahndeckel mit sozialem Wohnungsbau

In einem heute im kostenpflichten Bereichs des Hamburger Abendblatt unter dem Titel "Saga soll mehr Wohnungen bauen" veröffentlichten Interview rechtfertigt die Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Frau Anja Hajduk, den Autobahndeckel über der A7 mit Bedarf nach sozialem Wohnungsbau.

Im Interview äußert sie sich zur Mietpreisentwicklung und fehlenden Sozialwohnungen in Hamburg. Der Zusammenhang mit dem Autobahndeckel soll suggerieren, daß auf den 35ha Grünflächen, die privatisiert werden sollen, sozialer und bezahlbarer Wohnraum entstehen soll.

Projekt Nicos Farm bedroht: Scheitert Wohn(t)raum für behinderte Kinder und ihre Familien an Verwertungsflächen?

Auf den sogenannten Verwertungsflächen des Autobahndeckels befindet sich auch ein Wohnprojekt "Nicos Farm" für Eltern mit behinderten Kindern. Da der Verein das Pech hat, dass "sein" Grundsstück sich auf diesen Flächen befindet, hat sich der "politische Wind" quasi von heute auf morgen in die umgekehrte Richtung gewendet. Standen die Behörden dem Projekt früher sehr wohlwollend gegenüber steht der Verein plötzlich überall vor verschlossenen Türen, seit die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ("BSU") das Grundstück in ihren Fokus genommen hat zur Finanzierung des erweiterten Autobahndeckels über der A7.

Wir Kleingärtner sitzen gemeinsam mit Nicos Farm im selben Boot des reflexhaften Ausverkaufs öffentlichen Eigentums. In diesem Artikel möchte ich dem Verein Gelegenheit geben, sich hier auf "Schreberspacken" zu präsentieren. Die Erfahrungen, die der Verein mit der Politik gemacht hat sind den unseren recht ähnlich - aber lest selbst:

Bericht der Sitzung des Planungsausschusses vom 16.09.2009: Bebauungspläne Autobahndeckel

Die Sitzung fand in einer Schule in der Thedestraße statt. Bevor ich zur eigentlichen Schilderung komme, möchte ich die Situation im Sitzungsraum darstellen. Neben ca. 25 Plätzen für die Ausschussteilnehmer standen den Besuchern der öffentlichen Sitzung anfangs zwei Stühle zur Verfügung. Später wurden aus Nachbarräumen noch einige Stühle besorgt, von denen eine Handvoll für verspätet erscheinende Sitzungsteilnehmer aus der Politik benötigt wurden. Einige Zuhörer mussten die Sitzung stehend vom Gang aus verfolgen. Das empfinde ich für eine öffentliche Sitzung als nicht in Ordnung.

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