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Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften

29. Oktober 2011 – 13:00 Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)

Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften

Noya Hamburg ruft dazu auf, sich an der Demonstration „Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften“, die am 29.10.2011 um 13 Uhr vom Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli) startet zu beteiligen.

Nachfolgend der gesamte Aufruftext:

Erklärung zur Einrichtung von Gefahrengebieten in Hamburg

25 Jahre nach dem „Hamburger Kessel“ setzt die Hamburger Polizeiführung, gedeckt von Innenbehörde und großen Teilen der Medien, erneut einen Meilenstein in dieser unrühmlichen Traditionslinie der Repression. Zu der Einrichtung und Durchführung des so genannten Gefahrengebiets nehmen Initiativen des Netzwerks „Recht auf Stadt“ dazu Stellung.

Wirtschaftswachstum als Allheilmittel? Von wegen!


Wirtschaftswachstum als Allheilmittel?
Von wegen!
Ökologische Gerechtigkeit . Soziale Rechte . Gutes Leben

Naziaufmarsch in Lübeck verhindern!

mehr Infos: http://bastalinkejugend.de/index.php?option=com_content&view=article&id=83:test&catid=29:naziaufmarsch-luebeck

Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise aus Hamburg ist 6.30 am Reisezentrum im Hbf.

Mietenwahnsinn stoppen

Hamburger Erklärung zur Wohnungspolitik +++ Unsere Forderungen +++

* Wir fordern ein Recht auf Wohnraum, das für jede Person unabhängig von Alter, Nationalität, Aussehen, Geschlecht oder der Größe des Geldbeutels bestehen muss.

noya hamburg unterstützt „Unzensiert Lesen“

Polizeigewalt beim „Schottern“


Abschiebung im Morgengrauen

Letzten Dienstag haben wir uns mit dem Thema Abschiebung beschäftigt, oder „Rückführung“ auf Beamtendeutsch. Ein Thema das alle angeht. Es sind nicht „die Anderen“, die da nachts abgeholt und in einen Flieger verfrachtet werden, es sind unsere Nachbarn und Mitmenschen.

FHH Unter Geiern, trendy, teuer, langweilig

Für alle, die die ansprechende Druckversion nicht haben (wollen), das Magazin “Unter Geiern” gibt es als pdf hier.

Das „Trendy Teuer Langweilig“ in neuer Auflage hier.

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

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