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Museo Aero Solar sagt: Not In Our Name, IBA

Das Museo Aero Solar aus Milan, gegründet von dem Künstler Tomas Saraceno, war eingeladen, im Rahmen der IBA Wilhelmsburg an der „Akademie einer anderen Stadt“ teilzunehmen. Nachdem sie sich ein wenig auf der Elbinsel und in den Hamburger Verhältnissen umgesehen haben, haben sie folgenden offenen Brief an die Einladenden verfasst:

April 20, 2010

Gentri-Aid oder Ein Lied für Hamburg

Gentrifizierung in Hamburg ist zwar noch keine globale Katastrophe. Das hat aber anderthalb Dutzend Musikerinnen und Musiker nicht davon abgehalten, sich so zu fühlen und das auch mal ausdrücken zu wollen.

Die Idee wuchert: Manifest-Hausse in NRW!

Wer hätte das gedacht: Vier Monate nach der Veröffentlichung von „Not in our name, Marke Hamburg“ ist unser Manifest Geburtshelfer ähnlicher Initiativen in NRW geworden: In Düsseldorf hat sich unter dem Namen „Freiraum in Bewegung“ ein Netzwerk  gebildet, von dem aus von der linksautonomen Kiefernstraße bis zum etablierten Malersaal

Das Empire hebt ab! Psychokinetisches Experiment schickt Immobilienwirtschaft ins Weltall

Frappant: David meets Goliath

Weil wir bezweifeln, dass der Text in den Medien ausführlich genug zitiert wird, dokumentieren wir im Folgenden eine Presseerklärung aus dem Frappant:

Weiterhin wuschig

„Not In Our Name, Marke Hamburg“ macht die lokale Politprominenz weiterhin wuschig.

That’s Bürgersinn!

Die  Neue Züricher Zeitung beschäftigt sich in einem langen Stück anlässlich der Rückabwicklung des Gängeviertel-Kaufvertrags mit der Recht-auf-Stadt-Bewegung.

Wie kreativ war das denn!

Bei beißender Kälte, schikaniert von unsinnigen Auflagen und aus der Innenstadt verbannt: Trotzdem kamen zur „Recht auf Stadt“-Parade am Sa 18.12.09 gut 4000 Menschen, die richtig was drauf hatten (Kostümierungen, Slogans) und die sich ordentlich amüsiert haben.

Recht auf Stadt – Die Parade am 18.12.

Natürlich mobilisiert auch „Not In Our Name, Marke Hamburg“ zur großen Recht-auf-Stadt Parade am Freitag den 18. Dezember! Los geht’s um 16:30 auf der Moorweide gegenüber vom Dammtorbahnhof. Hier findet ihr den Aufruf.

Von wegen bornierter Kultursozialismus…

…in Wahrheit sind wir “Kreativen” doch Bauchladenbetreiber, die sich ihre Weihnachtseinkäufe hart erdealen müssen. Zum Beispiel am Wochenende im Frappant:

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

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