verdr%C3%A4ngung
Mietenwahnsinn stoppen: Veranstaltung zur Wohnsituation und Mietsteigerungen in Wilhelmsburg am 17.10.11
Am 29.10.11. wird es eine hamburgweite Demonstration unter dem Slogan "Mietenwahnsinn stoppen" geben. Die drastischen Mietsteigerungen in Vierteln wie St. Pauli, Ottensen, der Sternschanze oder anderen sind bekannt und haben in Hamburg zu einer Debatte über zu hohe Mieten und einen zu knappen Wohnungsmarkt geführt. Diese Öffentlichkeit ist nicht zuletzt aufgrund der andauernden Proteste geschaffen worden.
Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften
Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften
Demonstration
29.10.2011, 13 Uhr
Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)
Die Gänge nach Wilhelmsburg sind steinig - IBA, Stadtentwicklung und Kunst
Auf der Gänge1/4-Demo für das Recht auf Stadt am 11.11.09 gab es einen Redebeitrag des AKU. Hier schließt die Dokumentation an (damals stand die Höherverwertung des Viertels mit Vertreibung der NutzerInnen durch Verkauf an einen Investor an, was durch stadtweite, öffentlichkeitswirksame Aktivitäten rückgängig gemacht werden konnte).
Stadtweite Mieterinnen und Mieterversammlung
Sehr geehrte Mieterinnen, sehr geehrte Mieter,
wurde auch Ihre Miete 2010 erhöht?
Bekommen Sie in regelmäßigen Abständen eine Mieterhöhung mit folgendem Text:
„..die Netto-Kaltmiete Ihrer Wohnung liegt unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete ...“
Die SAGA passt ihre Miete alle zwei Jahre an den Hamburger Mietenspiegel an. Das führt
Besser wohnen in Wilhelmsburg jetzt!
Herzliche Einladung
vom Arbeitskreis Umstrukturierung, der Kirchengemeinde Kirchdorf,
Mieter helfen Mietern und verikom an
*Initiativen, Projekte, Vereine und Gemeinden *
zum ersten Planungstreffen:
,,Besser wohnen in Wilhelmsburg jetzt"
Dissonanzen beim Weltquartier-Jubel
Am 04.06.09 will Stadtentwicklungssenatorin Anja "Autobahn" Hajduk nebst IBA- und SAGA-Prominenz feierlich eine Infosäule im sog. "Weltquartier" - der von der IBA so umbenannten Siedlung um die Weimarer Straße - enthüllen. Man will demonstrieren dass es jetzt "endlich losgeht", dabei werden die BewohnerInnen des Viertels schon länger von den Sanierungsplanungen auf Trab gehalten.
