Soziale Spaltung in Hamburg

Wo die Grenzen zwischen Arm und Reich in Hamburg verlaufen, zeigen die neuen Zahlen des Statistikamt Nord.

Dokumentiert wird, wie viele Menschen in welchem Stadtteil "von staatlichen Transferleistungen zur Sicherstellung der laufenden Lebensführung", so das Beamtendeutsch, leben. Dazu gezählt werden alle, die Arbeitslosengeld II, Hartz IV, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, sowie von Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen. Auch die Menschen, die in Hamburg "laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen" erhalten, sind erfasst. Das sind diejenigen, die von den Behörden als nicht erwerbsfähig eingestuft werden. Besonders an dieser Erhebung ist, dass die verschiedenen Zahlen erstmals zusammengefügt und nach Stadtteil sortiert wurden. 

http://www.statistik-nord.de/uploads/tx_standocuments/SI_SPEZIAL_I_2010.pdf

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parade-plakat     Der Aufruf zur Parade
     für das Recht auf Stadt auf
     am 18. Dez. 2009 wurde von
     mehr als 120 Gruppen in Hamburg
     unterstützt. Rund 4000 Menschen
     nahmen teil.       
                  
                           

 

workshop-plakat     Der zweitägige Workshop
     im Centro Sociale am
     20. und 21. Juni 2009 wurde
     die Initialzündung für die
     Gründung des Netzwerks
     "Recht auf Stadt".
                     
                          

 

demo-plakat    Das erste Zeichen, das sich
    in Hamburg etwas Neues anbahnt:
    Am 13. Juni 2009 gingen 1500 
    Menschenauf die Straße,
    um zu zeigen:
    "Die Stadt gehört allen."
                   
                      

 

 
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