Solidarität mit „Freiraum2010“ in Essen!
Die Besetzer des seit drei Jahren leerstehenden DGB-Hauses an der Essener Schützenbahn haben nach Druck durch die Immobilienagentur des Gewerkschaftsbundes das Gebäude geräumt. Dabei teilt der DGB in den Vorbereitungen zum Gerechtigkeitsgipfel die breite Kritik an Leerständen. Gerecht geht anders, meint das Netzwerk „Recht auf Stadt“ in einem offenen Brief an den DGB Essen.
Unterschriftenkampagne gegen SAGA Mieterhöhungen gestartet
MieterInnen der SAGA/GWG und die Arbeitsgruppe "Mieten und Wohnen" im Netzwerk "Recht auf Stadt" haben eine Unterschriftenkampagne gestartet. Unter dem Moto "Schluss mit Mieterhöhungen bei SAGA/GWG! Für ein soziales städtisches Wohnungsunternehmen" werden in den kommenden Wochen Unterschriften gesammelt.
1. Juni 2010: RaS-Vernetzungstreffen im Centro Sociale
Die Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt sind den Initiativen vorbehalten und wendet sich NICHT an Presse und Politik. Anfragen an das Netzwerk bzw die Initiativen beantworten wir gerne info@rechtaufstadt.net
Erste Ausgabe von "2Prozent" erschienen
Die AG Mieten von Recht auf Stadt hat die erste Ausgabe der Zeitung kritischer Saga-MieterInnen “2Prozent” veröffentlicht. Die kleine Zeitung liegt bereits in tausendfach in Hamburger Briefkästen und kann als PDF runtergeladen werden.
Wunschproduktion für St. Pauli statt "Music Hall": erste Ergebnisse
Dass es voll würde bei der ersten "öffentlichen Anhörung" zum Umbau des real-Markt-Geländes auf St. Pauli (der so genannten Alten Rindermarkthalle), dürften die Herren vom Bezirk wohl geahnt haben. Aber sie glaubten, ihr Ding durchziehen zu können. Da waren die Recht-auf-Stadt-AktivistInnen vor: Sie verwandelten die Anhörung in eine Wunschproduktion.
13.4.2010: Vorbereitungstreffen im Centro Sociale für das nächste Plenum
Vorbereitungstreffen für das nächste Vernetzungstreffen.
Bei diesem Treffen soll u.a. besprochen werden, in welcher Form die Selbstverständnisdiskussion weiter geführt wird.
4.5.2010: RaS-Vernetzungstreffen im Centro Sociale
Die Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt sind den Initiativen vorbehalten und wendet sich NICHT an Presse und Politik. Anfragen an das Netzwerk bzw die Initiativen beantworten wir gerne info@rechtaufstadt.net
Vernetzungstreffen Recht auf Stadt
Das Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt ist den Initiativen vorbehalten und wendet sich NICHT an Presse und Politik.
Vernetzungstreffen Recht auf Stadt
Das Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt ist den Initiativen vorbehalten und wendet sich NICHT an Presse und Politik.
Soziale Spaltung in Hamburg
Wo die Grenzen zwischen Arm und Reich in Hamburg verlaufen, zeigen die neuen Zahlen des Statistikamt Nord.
Vernetzungstreffen Recht auf Stadt
Das Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt ist den Initiativen vorbehalten und wendet sich NICHT an Presse und Politik.
Der Sound zur Parade: Recht auf Stadt Jingle
Wer ihn auf der Parade vor 4 Tagen verpasst hat, kann ihn hier noch mal hören: den wunderbaren Jingle zur Parade
Recht auf Stadt: Die Parade - Demonstration des Initiativen-Netzwerks am 18.10.
Die Parade.
18.12.2009
Gegen ein Unternehmen Hamburg!
Für eine grundsätzlich andere – soziale und gerechte – Stadt
Wir sind wütend – und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Wir beobachten, wie Gebäude leer stehen, während Parks und Grünflächen für neue Bürokomplexe zubetoniert werden. Wir kennen die Tücken des Wohnungsmarktes und erfahren, dass es immer weniger Sozialwohnungen in Hamburg gibt. Wir sehen, dass teure Prestigeobjekte am Hafenrand wachsen und luxuriöse Eigentumswohnungen in den als besonders attraktiv geltenden Vierteln gebaut werden. Wir sind Zeugen steigender Mieten und verfolgen, wie lang ansässige Familien und Gewerbe verdrängt, Kettengastronomien aufgezogen, Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt und öffentliche und kulturelle Räume beschnitten werden. Schon jetzt müssen viele Menschen ihren Stadtteil verlassen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.









