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Fuck U, Eventkultur
Das schöne Fuck U!-Neon-Ensemble, das während des Cruise-Days-Blue-Port-Spektakels an der Brücke über dem Pudel-Club prangte, haben wir sehr begrüßt. Es ist mittlerweile abgebaut und harrt neuer Aufgaben.
Participation overflow!
Das wird noch spannend: Hamburgs Stadtentwicklungsbehörde inszeniert “Bürgerbeteiligung” – aber die Beteiligten lassen sich nicht inszenieren, schlagen über die Stränge und fordern eine echte Auseinandersetzung über die Stadtplanung von morgen.
SPD-Schimäre Wohnungsbauverhinderungsbürger
Erschienen in Szene Hamburg, Januar 2012
BREMSKLÖTZE
Die Hamburg-Wahl 2011 wurde nicht zuletzt mit dem Versprechen gewonnen, viele neue, bezahlbare Wohnungen zu bauen. Nun stehen der SPD scheinbar Protest-Bürger im Weg, die das verhindern wollen. Ein Kommentar von Christoph Twickel, Journalist und “Recht auf Stadt”-Aktivist.
Das Mindeste, was wir hier durchsetzen müssen. Offener Brief an die SPD-Hamburg
Hallo Hamburg,
um den Bewohnerinnen und Bewohnern vom Bauwagenplatz Zomia ein wenig Schützenhilfe zu leisten, haben wir folgenden offenen Brief an die SPD Hamburg geschickt. Seit heute nämlich, kann Zomia geräumt werden. Da sind wir dagegen. Schließlich haben die jungen Menschen sich das selbst aufgebaut.
Herzlichen Glückwunsch, Gängeviertel!
Das Gängeviertel macht sich zum Zweijährigen selbst das schönste Geburtstagsgeschenk und veröffentlicht endlich mal ein Positionspapier zu den gescheiterten Verhandlungen mit der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung.
Golem-Diskussion zum Mitleiden
Wer sich die eher unerfreuliche Diskussion über NIONHH im Golem anhören und mitleiden möchte: Eine Audio-Datei steht zum Download bereit. Einfach auf www.golem.kr gehen und unter „Bibliothek“ schauen. Wenn wir Zeit haben, schreiben wir die schönsten Stellen mal raus. Also ungefähr im Jahr 2042
Erklärung der Roten Flora, der Initiative Not In Our Name, Marke Hamburg und von Buback Tonträger
Im Hamburg Teil der „taz“ vom 16.12.2010 wurden in dem Artikel „ Die Sache mit Jan Delay“ und dem Kommentar „Misstönendes Engagement“ diverse Aussagen gemacht, die nicht der Wahrheit entsprechen.
Ich würd’s so lassen! Die Flora-Bleibt-Festwoche
„Not in our name, Marke Hamburg“ hat sich für die vorweihnachtliche Zeit was ausgedacht: Die „Flora-Bleibt-Festwoche“. Das Manifest zum Thema steht unter www.rechtaufstadt.net/iwsl zur Unterzeichnung bereit.
Leerstand zu Wohnraum! Demo am 23.10. in Hamburg
13h, Uni-Campus
„Ohne Abweichung von der Norm ist Fortschritt nicht möglich.“ (Frank Zappa, zitiert nach: www.astraturm.de )
Not In Our Name, Marke Hamburg im Bundestag
Am vergangenen Freitag fand im Bundestag eine Debatte zum Kulturtourismus und zum Grünbuch Kreativwirtschaft der Europäischen Kommission statt.
Künstlerschweine in der Süddeutschen
Das Feuilleton der Süddeutsche Zeitung hat am Montag mit einem Artikel über Not In Our Name, Marke Hamburg aufgemacht. „Warum der Protest gegen Gentrifizierung gerecht ist – aber auch reichlich borniert“ heißt es in der Printausgabe des Kommentars. Der Text hinterlässt uns ein wenig ratlos.
Gegner für die Schulreform: NIONHH ist dabei.
Not In Our Name, Marke Hamburg sagt: „Not in our name, Walter Scheuerl!“ Wir schließen uns dem Manifest „Prima Schule rückt näher“ an, das heute mit einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Und laden alle NIONHH-Supporterinnen und -Supporter zur großen Edutainment-Sause am kommenden Sonntag den 13. Juni ab 14 Uhr am Elbstrand / Övelgönne ein:
Museo Aero Solar sagt: Not In Our Name, IBA
Das Museo Aero Solar aus Milan, gegründet von dem Künstler Tomas Saraceno, war eingeladen, im Rahmen der IBA Wilhelmsburg an der „Akademie einer anderen Stadt“ teilzunehmen. Nachdem sie sich ein wenig auf der Elbinsel und in den Hamburger Verhältnissen umgesehen haben, haben sie folgenden offenen Brief an die Einladenden verfasst:
April 20, 2010
Gentri-Aid oder Ein Lied für Hamburg
Gentrifizierung in Hamburg ist zwar noch keine globale Katastrophe. Das hat aber anderthalb Dutzend Musikerinnen und Musiker nicht davon abgehalten, sich so zu fühlen und das auch mal ausdrücken zu wollen.
Die Idee wuchert: Manifest-Hausse in NRW!
Wer hätte das gedacht: Vier Monate nach der Veröffentlichung von „Not in our name, Marke Hamburg“ ist unser Manifest Geburtshelfer ähnlicher Initiativen in NRW geworden: In Düsseldorf hat sich unter dem Namen „Freiraum in Bewegung“ ein Netzwerk gebildet, von dem aus von der linksautonomen Kiefernstraße bis zum etablierten Malersaal
Weiterhin wuschig
„Not In Our Name, Marke Hamburg“ macht die lokale Politprominenz weiterhin wuschig.
That’s Bürgersinn!
Die Neue Züricher Zeitung beschäftigt sich in einem langen Stück anlässlich der Rückabwicklung des Gängeviertel-Kaufvertrags mit der Recht-auf-Stadt-Bewegung.
Wie kreativ war das denn!
Bei beißender Kälte, schikaniert von unsinnigen Auflagen und aus der Innenstadt verbannt: Trotzdem kamen zur „Recht auf Stadt“-Parade am Sa 18.12.09 gut 4000 Menschen, die richtig was drauf hatten (Kostümierungen, Slogans) und die sich ordentlich amüsiert haben.
Recht auf Stadt – Die Parade am 18.12.
Natürlich mobilisiert auch „Not In Our Name, Marke Hamburg“ zur großen Recht-auf-Stadt Parade am Freitag den 18. Dezember! Los geht’s um 16:30 auf der Moorweide gegenüber vom Dammtorbahnhof. Hier findet ihr den Aufruf.
Frappant-Haus-Song (Kill Billy Dubstyle Remix)
Altona Downtown Rebel Dub Style! Das unvergleichliche Due Nutti Soundsystem (Rica Blunck, Jacques Palminger & Viktor Marek) hat ein beliebtes Protestlied neu interpretiert. Hier findet ihr den Download.
Freitag und Samstag im Frappant: Yes Men und Altona in S/W
Auch an diesem Wochenende brummt das Frappant:
Freitag den 11.12. um 20.30 Uhr, Goldener Salon, Große Bergstraße
Das Manifest auf spanisch
Mauricio Isaza Camacho von der Online-Zeitschrift “Ojal” hat das Manifest dankenswerterweise auf spanisch übersetzt.

