Ja zur Nö

Die Initiative Ja zur Nö hat sich aus dem Wunsch heraus gegründet, in Harburg längst überfällige Freiräume zu schaffen und setzt sich für die Nutzung des  leerstehenden, ehemaligen FZ Nöldekestraße als ein selbstverwaltetes Zentrum für Kunst, Kultur und soziales Miteinander ein. Es soll Raum geschaffen werden für Träume, kreative Selbstverwirklichung, politische Diskurse, praktische Selbsthilfegruppen und ein soziales Miteinander.

Die Tradition des Hauses, welches in den 70ern als "Freizeitzentrum Nöldekestraße" ein wichtiger sozialer und kultureller Ort für den Stadtteil war, soll bewahrt und das geschichtsträchtige Gebäude vor dem Verfall gerettet werden.

Ort: Hamburg Harburg

Webseite: http://jazurnoe.blogsport.de/

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Aktuell bei "Ja zur Nö"

Gründungserklärung der Initiative „JA zu NÖ“

Aus dem Wunsch heraus Freiräume zu schaffen, die alte Tradition der Nöldekestraße 19 zu bewahren, sie vor dem Verfall zu retten, und sie wieder kulturell und sozial nutzbar zu machen, hat sich dieses Wochenende die Initiative „JA zur NÖ“ gegründet. Es soll Raum geschaffen werden, für Träume, kreative Selbstverwirklichung, politische Diskurse, praktische Selbsthilfegruppen und ein soziales Miteinander.

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
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Redaktion