Die Initiative "Apfelbaum braucht Wurzelraum" setzt sich für den Erhalt von 35 Hektar Grünflächen in Altona und Bahrenfeld ein. Auf den Flächen befinden sich überwiegend Kleingärten und Naherholungsflächen. Diese Flächen sollen zur Finanzierung des erweiterten Autobahndeckels über der A7 an Investoren verkauft und mit Einfamilien- und Reihenhäusern bebaut werden.
Ende letzten Jahres hatten wir ein erfolgreiches Bürgerbegehren in Altona. Unter dem Deckmantel von Lärmschutz und Wohnungsnot wurde das Begehren im März 2009 von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) evoziert - sprich an den Senat zurückübergeben. Damit wurde das Bürgerbegehren ausgehebelt. Anstelle von sozialem Wohnungsbau ist Einfamilien- und Reihenhausbebauung auf den sogenannten "Verwertungsflächen" geplant.
Über lange Jahre hinweg gewachsene soziale Strukturen der Kleingärtner, die unterschiedliche aus soziale Bezügen kommen, werden zerstört. Die BSU nimmt dabei billigend in Kauf, dass einem erheblichen Teil der Kleingärtner ein Neuanfang finanziell nicht möglich sein wird. Kleingärten und Naherholungsflächen stören nur in einer Stadt, deren einzige Haushaltsoption im Verkauf öffentlichen Eigentums besteht.
Weiter Informationen dazu finden sich auf der Webseite der Initiative www.schreberspacken.de
Zur Übersicht der betroffenen Flächen
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Bilder von der Recht auf Stadt Parade - 2. Teil
Der erste Teil der Bilder von der Recht auf Stadt Parade - Demonstration des Initiativen-Netzwerks am 18.12.
Nicos Farm e.V.: Eltern mit behinderten Kindern besetzen leerstehende Wohnanlage in Hamburg
Meldung
Seit heute früh (12.12.2009) protestieren die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Nicos Farm e.V" und Eltern mit ihren behinderten Kindern mit einer Hausbesetzung friedli
Video der Pressekonferenz mit "Recht auf Stadt" im Frappant vom 27.11.2009
Der Mitschnitt der Pressekonferenz im Frappant vom 27.11.2009 mit "Recht auf Stadt" befindet sich in 2 Teilen auf YouTube online. Die Gesamtlänge beträgt ca. 20 Minuten.
Baumbesetzung gegen die Moorburgtrasse im Gählerpark
Heute abend wurde von Anwohnern im Gählerpark in Altona-Altstadt ein Baum besetzt und der Widerstand gegen die Fernwärmetrasse damit in die Praxis umgesetzt.
Projekt Nicos Farm bedroht: Scheitert Wohn(t)raum für behinderte Kinder und ihre Familien an Verwertungsflächen?
Auf den sogenannten Verwertungsflächen des Autobahndeckels befindet sich auch ein Wohnprojekt "Nicos Farm" für Eltern mit behinderten Kindern. Da der Verein das Pech hat, dass "sein" Grundsstück sich auf diesen Flächen befindet, hat sich der "politische Wind" quasi von heute auf morgen in die umgekehrte Richtung gewendet. Standen die Behörden dem Projekt früher sehr wohlwollend gegenüber steht der Verein plötzlich überall vor verschlossenen Türen, seit die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ("BSU") das Grundstück in ihren Fokus genommen hat zur Finanzierung des erweiterten Autobahndeckels über der A7.
Wir Kleingärtner sitzen gemeinsam mit Nicos Farm im selben Boot des reflexhaften Ausverkaufs öffentlichen Eigentums. In diesem Artikel möchte ich dem Verein Gelegenheit geben, sich hier auf "Schreberspacken" zu präsentieren. Die Erfahrungen, die der Verein mit der Politik gemacht hat sind den unseren recht ähnlich - aber lest selbst:
Bericht von der Kundgebung "Wir bleiben alle" vom 11.11.2009 vor dem Starbucks Elbphilharmonie-Kulturcafé
Die zwei Meter großen "Komm in die Gänge"-Holzräder waren für Fahrzeuge zu sperrig und mussten aus dem Gängeviertel zum Mönckebergbrunnen gerollt bzw.
Twitter: Bürgerentscheid zum Erhalt des gesamten Buchenhofwald mit 85% Zustimmung gewonnen
Eben auf Twitter entdeckt: Bürgerentscheid zum Erhalt des gesamten Buchenhofwalds mit 85% Zustimmung gewonnen.
Die Täuschungsmanöver von CDU und GAL haben offenbar nicht gewirkt: die Bürger haben sich von den Tricksereien nicht beirren lassen und mit überwältigender Mehrheit für den Erhalt des GESAMTEN Waldstückes gestimmt.
Eben auf Twitter entdeckt: Bürgerentscheid zum Erhalt des gesamten Buchenhofwalds mit 85% Zustimmung gewonnen.
Die Täuschungsmanöver von CDU und GAL haben offenbar nicht gewirkt: die Bürger haben sich von den Tricksereien nicht beirren lassen und mit überwältigender Mehrheit für den Erhalt des GESAMTEN Waldstückes gestimmt.
Eben auf Twitter entdeckt: Bürgerentscheid zum Erhalt des gesamten Buchenhofwalds mit 85% Zustimmung gewonnen.
Die Täuschungsmanöver von CDU und GAL haben offenbar nicht gewirkt: die Bürger haben sich von den Tricksereien nicht beirren lassen und mit überwältigender Mehrheit für den Erhalt des GESAMTEN Waldstückes gestimmt.
Impressionen von der Vernetzungs-Fahrrad-Rundtour vom 24.10.: "Recht auf Stadtrundfahrt"
Hier der - reichlich verspätete - Bericht der Vernetzungsrundtour von
Impressionen vom Aktionstraining im Grünzug Altona
Heute fand im Gählerpark ein "öffentliches Aktionstraining" mit vielen kreative Aktionen statt. Die Veranstaltung wurde von Robin Wood begleitet, die ein Schnupperklettern auf den bedrohten Bäumen organisiert haben.
Heute fand im Gählerpark ein "öffentliches Aktionstraining" mit vielen kreative Aktionen statt. Die Veranstaltung wurde von Robin Wood begleitet, die ein Schnupperklettern auf den bedrohten Bäumen organisiert haben.
Heute fand im Gählerpark ein "öffentliches Aktionstraining" mit vielen kreative Aktionen statt. Die Veranstaltung wurde von Robin Wood begleitet, die ein Schnupperklettern auf den bedrohten Bäumen organisiert haben.
Download des Magazins "Unter Geiern"
bei der Pressekonferenz am 29.10. im Gängeviertel wurde ein Plagiat "Unter Geiern" von der aus Steuermitteln finanzierten Marketing-Broschüre "hamburg:" präsentiert, mit der namhafte Künstler dagegen protestieren, dass die Künstlerszene vor den Karren der Hamburg Marketing gespannt wird und als Gentrifizierungs-Instrument mißbraucht wird.
Bericht aus der Bezirksversammlung vom 29.10.2009
Hier der Bericht eines Teilnehmers der gestrigen Sitzung:
Hier der Bericht eines Teilnehmers der gestrigen Sitzung:
Pressekonferenz zum Manifest "Not in our Name, Marke Hamburg" im Gängeviertel
Anlässlich im folgenden abgedruckten Manifests "Not in our Name, Marke Hamburg" gab es heute eine Pressekonferenz im Gängeviertel, bei der sich bekannte Künstler deutlich davon distanziert haben, v
Vernetzung "Recht auf Stadt": Neue Ausgabe von "Trendy Teuer Langweilig"
Eine neue Ausgabe von "Trendy Teuer Langweilig" ist fertig und wird in den nächsten Tagen in einer Auflage von 2.000 Stü
Pressemitteilung: Neues Bürgerbegehren der Isebek-Initiative: "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!"
Pressemitteilung der ISEBEK-INITIATIVE - für den Erhalt des Grünzuges am Isebekkanal - vom 6. Oktober 2009
Bürger begehren auf:
gegen die Missachtung des Bürgerwillens in Eimsbüttel
Zur Abwehr des bevorstehenden Wortbruchs der Bezirksversammlung Eimsbüttel gegenüber dem zuvor wörtlich übernommenen und damit vorzeitig beendeten Bürgerbegehren "Hände weg vom Isebek!" rüstet sich die ISEBEK-INITIATIVE zu einem neuen Bürgerbegehren unter dem Motto: "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!".
altona.info: Altonaer CDU plant große Unterschriftenaktion für IKEA Altona
Gestern auf "altona.info" entdeckt:
Buchenhofwald: Aufruf zur Zustimmung zum Bürgerentscheid - Tricksereien des Bezirksamtes verhindern
Am 5. November findet der Bürgerentscheid "Rettet den Buchenhofwald" in Altona statt.
Bilder vom Apfelfest
Bei ausgesprochen schönem Wetter fand das diesjährige Apfelfest statt: Es gab viele interessante Gespräche, Live-Musik jede Menge zu bestimmender Äpfel, Honig von der Bienenwiese und natürlich fris
Fernwärmetrasse durch Altona
Es gibt Bewegung gegen die geplante Fernwärmetrasse durch unseren Bezirk, wie ihr vielleicht wisst.
Bericht der Sitzung des Planungsausschusses vom 16.09.2009: Bebauungspläne Autobahndeckel
Die Sitzung fand in einer Schule in der Thedestraße statt. Bevor ich zur eigentlichen Schilderung komme, möchte ich die Situation im Sitzungsraum darstellen. Neben ca. 25 Plätzen für die Ausschussteilnehmer standen den Besuchern der öffentlichen Sitzung anfangs zwei Stühle zur Verfügung. Später wurden aus Nachbarräumen noch einige Stühle besorgt, von denen eine Handvoll für verspätet erscheinende Sitzungsteilnehmer aus der Politik benötigt wurden. Einige Zuhörer mussten die Sitzung stehend vom Gang aus verfolgen. Das empfinde ich für eine öffentliche Sitzung als nicht in Ordnung.


