AKU Wilhelmsburg

Der Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg AKU setzt sich kritisch mit den Umstrukturierungen auseinander, die durch die Hamburger Stadtentwicklungspolitik (IBA Hamburg, Sprung über die Elbe...) in Wilhelmsburg durchgesetzt werden sollen.

Ort: Hamburg Wilhelmsburg

Kontakt: arbeitskreis.wilhelmsburg@web.de

Webseite: http://aku-wilhelmsburg.blog.de/

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Aktuell bei "AKU Wilhelmsburg"

Wir sind dabei...

Auch wenn der Wagenplatz Zomia nicht mehr in Wilhelmsburg zu Hause - unser letzter Eintrag also veraltet ist, steht das Rad nicht still.

Wir haben weiter diskutiert an Fragen von Mieten und Wohnungsbauunternehmen, zur voranschreitenden Umpflügung des Stadtteils als Zeichen einer Torschlusspanik vor 2013, zu Kulturindustrie und - na klar - zu Bewegungen und Konflikten.

Keine Räumung des Wagenplatzes Zomia. Auf das Bauwagenplätze möglich und städtische Aufräumpolitiken verhindert werden!

Keine Räumung des Wagenplatzes Zomia am Ernst-August-Kanal:

Am 18.10. wurde dem Bauwagenplatz Zomia am Ernst-August-Kanal in Wilhelmsburg eine Räumungsverfügung zugestellt. Die seit einem Jahr währende Auseinandersetzung um einen Bauwagenplatz Zomia und einen neuen Wagenplatz in Hamburg geht damit in eine neue Phase.

Der Hamburger Süden in Zeiten der IBA: Aufruf zur Nichtbeteiligung an einer städtischen Höherverwertungsstrategie

Die Stadtteile Wilhelmsburg und Veddel sind im Jahr 2013 Schauplatz der Internationalen Bauausstellung (IBA) und der Internationalen Gartenschau (IGS). Was sich zunächst liest wie die zufällige Auswahl von Schauplätzen, stellt sich als von zwei privat agierendenden städtischen GmbHs durchgeführte konzentrierte Form der Stadtentwicklung dar. Sie hat zum Ziel, die vormaligen Schmuddelecken im Süden der Stadt attraktiv aufzubereiten und eine marktgängige Reformulierung des Images dieser Gebiete vorzunehmen.

Wilhelmsburger Aufruf zur Mietenwahnsinn stoppen Demo am 29.10.2011

Zu der hamburgweiten Demo gibt es einen Aufruf aus Wilhelmsburg, den auch der AKU unterzeichnet hat:

Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften!

29. Oktober 2011 - 13:00 - Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)

Treffpunkt für InselbewohnerInnen: 12:15 – S-Wilhelmsburg

Wilhelmsburger Aufruf zur Demonstration gegen den Mietenwahnsinn

Der Hamburger Süden in Zeiten der IBA: Aufruf zur Nichtbeteiligung an einer städtischen Höherverwertungsstrategie

Aus dem letzten Verstärker kommt dieser AKU Text (siehe link weiter unten): Ein Aufruf dazu, sich den allgegenwärtigen Vereinnahmungsstrategien in Wilhelmsburg zu verweigern.

Der Hamburger Süden in Zeiten der IBA: Aufruf zur Nichtbeteiligung an einer städtischen Höherverwertungsstrategie

Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften

Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften

29. Oktober 2011

12.15 Berta Kröger Platz (S-Wilhelmsburg)

13:00 Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)

Erste öffentliche Grünanlage zur Abhaltung kommerzieller Großevents eingerichtet

Der Senat hat am 26.7.11 eine Verordnung erlassen, wonach das Reiherstiegknie als Grünfläche ausgewiesen wurde, die für „Veranstaltungen, beispielsweise kultureller Art“ bestimmt ist. Hauptsächlich geht es um den Bereich, wo bislang Dockville stattfand.

Mietenwahnsinn stoppen: Veranstaltung zur Wohnsituation und Mietsteigerungen in Wilhelmsburg am 17.10.11

Am 29.10.11. wird es eine hamburgweite Demonstration unter dem Slogan "Mietenwahnsinn stoppen" geben. Die drastischen Mietsteigerungen in Vierteln wie St. Pauli, Ottensen, der Sternschanze oder anderen sind bekannt und haben in Hamburg zu einer Debatte über zu hohe Mieten und einen zu knappen Wohnungsmarkt geführt. Diese Öffentlichkeit ist nicht zuletzt aufgrund der andauernden Proteste geschaffen worden.

Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften

Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften
Demonstration
29.10.2011, 13 Uhr
Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)

Hamburgs Stadtentwicklung - eine Vision die nicht ans Ziel gelangt

Was geschieht mit der Demokratie, wenn ein Unternehmen immer mehr Einfluss auf die Stadtentwicklung bekommt? Die Kulturredakteurin und Forscherin Catharina Thörn schreibt über den Stadtteil Wilhelmsburg in Hamburg, welcher von den Regierenden zu einem Musterbeispiel der Stadtentwicklung gemacht werden soll. Aber davon sind nicht alle gleichermaßen überzeugt.

"Der Verstärker" Zeitung der Recht auf Stadt Initiativen erschienen

"Der Verstärker" ist entstanden aus der Zeitung 2%, die sich vor allem mit der Mietenpolitik der SAGA/GWG auseinandersetzte. Ab jetzt werden die Inhalte etwas weiter gefasst sein und auf verschiedene Aspekte der sogenannten Stadtentwicklung in Hamburg eingehen.

Neue Betonlandschaften: IBA will den Park am Ernst-August-Kanal umgestalten

Neue Beton-Pläne der IBA-GmbH: Die Zuwegung vom Reiherstiegviertel zum Spreehafen soll umgestaltet werden. Dies berichtete ein Vertreter der IBA vor kurzem im Sanierungsbeirat Südliches Reiherstiegviertel. Die Vorstellung der Pläne rief bei TeilnehmerInnen des Beirats Entsetzen und Fassungslosigkeit hervor.

RaS Vernetzungstreffen am 12. Juli

Das nächste Recht auf Stadt Vernetzungstreffen findet am Dienstag 12. Juli um 19:30 Uhr in St. Georg statt: Neuer Gemeindesaal - Stiftstraße 15, Ecke Rostocker Straße 

Die Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt sind den Initiativen vorbehalten und wenden sich nicht an Vertreter aus Presse und Politik.

14. Juni 2011: Nächstes RaS-Vernetzungstreffen

Ort: Wilhelmsburg

Adresse: Rudolfstraße 5

Beginn 19.30 Uhr.

Anfahrt: Am schnellsten mit dem Fahrrad, vom St. Pauli Elbtunnel durch den Freihafen und schon seid ihr da. Von Pauli ca. 20 min.

Mit der Bahn: Bis Veddel, dann mit dem Bus 13 bis Stübenplatz und noch 5 min. zu Fuß.

Respektvolle Behandlung und Beseitigung der Mängel jetzt! Wilhelmsburger MieterInnen setzen Protest gegen den Wohnungskonzern GAGFAH fort.

„Uns reicht's!“ Die BewohnerInnen des Wilhelmsburger Bahnhofsviertel lassen nicht locker: Am heutigen Samstag, den 28. 5. machten 120 MieterInnen und UnterstützerInnen mit einer Demonstration durch das Quartier ihre Kritik an der Verwahrlosungspolitik des Wohnungskonzerns GAGFAH öffentlich. Denn dieser unternimmt weiterhin nichts gegen unzumutbare Wohnverhältnisse.

Uns reichts - Demo gegen unzumutbare Wohnverhältnisse bei der GAGFAH im Wilhelmsburg

Am Samstag, den 28.5. wird es um 13.30 eine Demo gegen untragbare Wohnverhältnisse bei der GAGFAH in Wilhelmsburg geben. Diese Demo schließt an die Kundgebung vor der GAGFAH Zentrale in Wandsbek vor einigen Wochen an.

14. Juni 2011: Nächstes RaS-Vernetzungstreffen

Ort: Wilhelmsburg (genauer Ort wird noch bekannt gegeben).

Die Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt sind den Initiativen vorbehalten und wenden sich nicht an Vertreter aus Presse und Politik.

Uns reichts - Demo gegen unzumutbare Wohnverhältnisse bei der GAGFAH im Wilhelmsburger Bahnhofsviertel

Am Samstag, den 28.5. wird es um 13.30 eine Demo gegen untragbare Wohnverhältnisse bei der GAGFAH in Wilhelmsburg geben. Diese Demo schließt an die Kundgebung vor der GAGFAH Zentrale in Wandsbek vor einigen Wochen an. (Siehe Beitrag weiter unten)

„Bürgerdialog“ von IBA und IGS - Ein Lehrstück in der Frage, was „Beteiligung“ und „Dialog“ in Zeiten „beispielhafter Stadtentwicklung“ in Wilhelmsburg bedeuten

Stadtentwicklung zu betreiben, ohne zumindest den Schein zu wahren, die Menschen vor Ort einzubeziehen, ist in aktuellen Planungsdebatten inzwischen undenkbar. Das wissen natürlich auch die beiden genannten Institutionen, die zudem angetreten sind, exemplarisch „die Stadtentwicklung der Zukunft“ durchzuführen. Folgerichtig laden sie regelmäßig zum „Dialog“ über die Entwicklungen im Stadtteil.

Film über die Protestfahrt zur GAGFAH-Zentrale nach Wandsbek

Über die Protestfahrt zur GAGFAH Zentrale nach Wandsbek am 24.3. gibt es einen kurzen Film von leftvision. Vielen Dank!

http://www.youtube.com/watch?v=a3WpkB2A6pA

Kommentare

Korallusviertel: Wut über politische Vernachlässigung im Gegensatz zu Aufwertungsbestrebungen der Neuen Mitte

Verschimmelte Wohnungen, verweigerte notwendige Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen, ausgefallene Heizungen und trotzdem steigende Mieten. Während die Internationale Bauausstellung (IBA) mit schicken Projekten gezielt die Anwerbung einer neuen Mittelschicht für Wilhelmsburg betreibt, sehen sich MieterInnen der GAGFAH im Korallusviertel der Wohnmisere überlassen und von der Politik ignoriert.

Die Fahrradstadt Wilhelmsburg mit der IBA auf 1€-Job-Basis ist geplatzt

Um das Scheitern dieses IBA-Projekts genauer zu beleuchten, wird hier zunächst allgemein der Vorlauf vom ‚Sprung über die Elbe’ und der IBA betrachtet, und zwar im Lichte des politischen Zeitgeists. Am Wesen der ‚Fahrradstadt’ wird gezeigt, was konkret schiefläuft.

Kommentar zur Einwohnerversammlung des Vereins Zukunft Elbinsel

Der nachfolgende Kommentar wurde uns mit der Bitte um Veröffentlichung zugesandt. Wir sind dieser Bitte nachgekommen, wollen aber deutlich machen, dass es sich hier nicht um eine Stellungnahme des Arbeitskreises Umstrukturierung handelt. Trotzdem halten wir diese Meinung für relevant und wollen sie zugänglich machen.

Zurück vom Rundgang im Abholz-Gebiet

Am 19.12.2010 fand ein Rundgang durchs Abholz-Gelände von igs & IBA statt. Bei frostigen Temperaturen machten sich ca. 20 Leute auf den Weg, um die Zerstörungen zu begutachten, die die Planungen von igs und IBA im Bereich der "Wilhelmsburger Mitte" in der Landschaft hinterlassen.

Wilhelmsburg und Veddel sind wiedermal mit Baumfällungen in riesigem Umfang bedroht! (Von Baum und Busch)

Während im Gesamtbezirk Mitte z.Z.insgesamt 33 Bäume gefällt werden, (davon 33 mit Ausgleich) sind es in W-burg und Veddel mindestens 511(!), davon werden nur ca. 80 ausgeglichen! Bäume unter dem Umfang von 20 cm sind sicher nicht erwähnt, dafür ein sehr großer Teil mit ausgesprochen großen Umfängen über 100 cm und sogar etliche Bäume mit Umfängen über 200 cm!

AKU unterstützt Zomia!

In den frühen Morgenstunden des 20. Novembers wurde eine der Stadt
gehörende Fläche an der Buschweide, direkt am Ernst-August-Kanal
gelegen, von BauwagenbewohnerInnen und UnterstützerInnen besetzt.
Bereits nach einigen Stunden wurde klar, dass die Stadt sich auf
keinen Deal mit den BesetzerInnen einlassen will. Eine drohende

Demonstration Leerstand zu Wohnraum

Gestern, am 23.10.2010 demonstrierten mindestens 7000 Menschen für die Besetzung von Leerstand. Etliche 100.000 Quadratmeter Wohnungraum und 1,17 Mio. Quadratmeter Bürofläche stehen in Hamburg leer.

 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

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