Diese Frage stellen wir uns schon lange. Denn wenn man nur darauf vertraut, was er so in den Medien preisgibt, dann kann man schon ziemlich verwirrt werden.
"Mich interessiert nur, dass wir hier eine Lösung bekommen, ich bin nicht daran interessiert, etwas zu mieten, weiterzuvermieten oder umzubauen. Mich interessiert nur, dass der Standort ein hochinteressanter wird." (Kultur-Investor: "Das hier ist wie eine Oase")
Das klingt doch (zumindest in der Theorie) sehr vielversprechend. Vergleicht man die Entwicklungen in Hamburg in den letzten Monaten (Gängeviertel, Frappant etc.) mit den Aussagen von Kretschmer, präsentiert er sich als selten kooperativen und kompromissbereiten Eigentümer.
Es klingt gerade vorzüglich, denn wir wollen auch, dass der Standort "hochinteressant" wird. Eigentlich ist er das schon. Er kann gerne noch interessanter werden.Aber mit uns.Denn im Gegensatz zu Schönwetterreden sieht die kretschmersche Praxis ganz anders aus. Da geht es darum, das investierte Geld so schnell wie möglich wieder raus zu holen. Die Kultur kommt da erst an zweiter Stelle. Warum sonst bietet er ein "flexibles Wohnbüro in der HafenCity-Ost" und ein "trockenes unbeheiztes Rampenlager" an? Warum will er uns sonst raus haben, wir, die wir schon jetzt Kretschmers Wunsch nach Kunst und Kultur erfüllen?
Vielleicht, weil er uns nicht wirklich kennt. Aber wir können uns ja kennenlernen. Über jegliche ernst gemeinte Kontaktaufnahme freuen wir uns dementsprechend sehr.
"Mich interessiert nur, dass wir hier eine Lösung bekommen, ich bin nicht daran interessiert, etwas zu mieten, weiterzuvermieten oder umzubauen. Mich interessiert nur, dass der Standort ein hochinteressanter wird." (Kultur-Investor: "Das hier ist wie eine Oase")
Das klingt doch (zumindest in der Theorie) sehr vielversprechend. Vergleicht man die Entwicklungen in Hamburg in den letzten Monaten (Gängeviertel, Frappant etc.) mit den Aussagen von Kretschmer, präsentiert er sich als selten kooperativen und kompromissbereiten Eigentümer.
Es klingt gerade vorzüglich, denn wir wollen auch, dass der Standort "hochinteressant" wird. Eigentlich ist er das schon. Er kann gerne noch interessanter werden.Aber mit uns.Denn im Gegensatz zu Schönwetterreden sieht die kretschmersche Praxis ganz anders aus. Da geht es darum, das investierte Geld so schnell wie möglich wieder raus zu holen. Die Kultur kommt da erst an zweiter Stelle. Warum sonst bietet er ein "flexibles Wohnbüro in der HafenCity-Ost" und ein "trockenes unbeheiztes Rampenlager" an? Warum will er uns sonst raus haben, wir, die wir schon jetzt Kretschmers Wunsch nach Kunst und Kultur erfüllen?
Vielleicht, weil er uns nicht wirklich kennt. Aber wir können uns ja kennenlernen. Über jegliche ernst gemeinte Kontaktaufnahme freuen wir uns dementsprechend sehr.
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